Kurfürst Johann Georg I. von Sachsen belehnt Christian von der Sahla, seine Leibeslehnserben und auf dessen Bitte weitere Gebrüder und Vettern von der Sahla mit dem Ansitz in Schönfeld, dem Dorf Schönborn, vier Hüfnern in Schönfeld mit Ober- und Niedergerichtsbarkeit und allen Zubehör, wie es vorher Hans von der Sahla besessen, sowie dem Anteil Joachim Heinrichs von der Sahla, zu rechtem Mannlehn und setzt für den Fall des Aussterbens der Linie Christians von der Sahla die Lehnsfolge fest. Mitbelehnt werden Joachim Abraham auf Liegau, Georg Rudolph, Hans Christoph, Joachim, Georg Dietrich und Abraham Heinrichauf Schönfeld, Hans auf Noßwitz und Hans Georg auf Wormlage.