Neubau und Erweiterung von Gebäuden und Anlagen auf dem Gelände der Gewerkschaft "Deutschland", Oelsnitz/Erzgeb.
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30050 Amtshauptmannschaft Stollberg, Nr. 960 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: XIX, 3, -
30050 Amtshauptmannschaft Stollberg
30050 Amtshauptmannschaft Stollberg >> 20. Bausachen >> 20.03. Hochbau >> 20.03.01. Baugenehmigungsgesuche und Bauten
1905 - 1924
Enthält u. a.: Statische Berechnungen.- Baurevisionsprotokolle.- Anträge auf Genehmigung folgender Baumaßnahmen: Umbau des Treibehauses auf Schacht 1.- Umbau des alten Kesselhauses in eine Mannschaftsstube.- Einrichtung von Expeditions- und Laderäumen im bisherigen Kompressorgebäude des Schachtes 1.- Bau eines Kalthauses auf Flurstück Nr. 432 in Oelsnitz/Erzgeb..- Bau eines Kaminkühlers auf Flurstück Nr. 433 in Oelsnitz/Erzgeb..- Bauliche Veränderungen am Mannschafts- und Maschinengebäude, Ortslistennummer 115c.- Bau einer Ventilatoranlage.- Bau einer Bedürfnisanstalt auf dem Flurstück Nr. 432 der Flur Oelsnitz/Erzgeb..- Anbau an die Lampenstube auf dem gepachteten Flurstück Nr. 434 (Eigentümer: Fürst von Waldenburg).- Umbau von Gebäudeteilen zu einer Waschkaue.- Bau eines mechanischen Wagenumlaufes bei Schacht 1.-
Enthält auch: Konzessionsgesuch zur Lagerung von feuergefährlichen Flüssigkeiten nach der patentierten Lagerungsmethode "Martini & Hueneke".
darin: : 1 Zeichnung zum Umbau des Kesselhauses in eine provisorische Mannschaftsstube (1906).- 1 Lageplan über einen Teil der Tageanlagen der Gewerkschaft "Deutschland" (1911).- 1 Zeichnung mit Schnitten und Ansichten einer Ventilatoranlage (1911).- Lageplan zum Umbau des alten Badehauses auf Schacht 1 (1921).- 1 Zeichnung zur statischen Berechnung der Eisenkonstruktion zum Umbau des alten Badehauses (1912).- 1 Zeichnung der Förderbrücke bei Schacht 1 (undatiert).- 1 Zeichnung zur Konstruktion des Unterbaues des mechanischen Wagenumlaufs (1922).
Enthält auch: Konzessionsgesuch zur Lagerung von feuergefährlichen Flüssigkeiten nach der patentierten Lagerungsmethode "Martini & Hueneke".
darin: : 1 Zeichnung zum Umbau des Kesselhauses in eine provisorische Mannschaftsstube (1906).- 1 Lageplan über einen Teil der Tageanlagen der Gewerkschaft "Deutschland" (1911).- 1 Zeichnung mit Schnitten und Ansichten einer Ventilatoranlage (1911).- Lageplan zum Umbau des alten Badehauses auf Schacht 1 (1921).- 1 Zeichnung zur statischen Berechnung der Eisenkonstruktion zum Umbau des alten Badehauses (1912).- 1 Zeichnung der Förderbrücke bei Schacht 1 (undatiert).- 1 Zeichnung zur Konstruktion des Unterbaues des mechanischen Wagenumlaufs (1922).
Amtshauptmannschaft Chemnitz; Amtshauptmannschaft Stollberg
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:21 MEZ
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