Nachrichten über die Familie v. Wartenberg, genannt Kolb
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O 3, 445
O 3 B Nr. 6/1
O 3 Familienarchiv v. Werner [BILDER UND FOTOS DIGITAL ABRUFBAR]
Familienarchiv v. Werner [BILDER UND FOTOS DIGITAL ABRUFBAR] >> 2 Genealogische Forschungen >> 2.2 Nachforschungen über einzelne Adelsfamilien
1707, 1900-1912, 1950
Enthält u.a.: Stammtafel der Kolbe, später Grafen von Wartenberg (aus: [Johann Maximilian] Humbracht: Die höchste Zierde Teutsch-Landes ..., Frankfurt 1707)
Enthält u.a.: Liste der Urkunden betreffend Kolb zu Wartenberg bzw. Flörsheim, um 1950 (maschinenschriftlich)
Enthält u.a.: Regesten von Urkunden der Jahre 1165-1359, um 1900
Enthält u.a.: Abschriften von Dokumenten über Lehensangelegenheiten derer v. Wartenberg durch den Erbacher Archivrat [Karl] Morneweg, 1912
Enthält u.a.: Liste der Urkunden betreffend Kolb zu Wartenberg bzw. Flörsheim, um 1950 (maschinenschriftlich)
Enthält u.a.: Regesten von Urkunden der Jahre 1165-1359, um 1900
Enthält u.a.: Abschriften von Dokumenten über Lehensangelegenheiten derer v. Wartenberg durch den Erbacher Archivrat [Karl] Morneweg, 1912
Gräflich Wartenberg'sches Archiv
Sachakte
Die Akte, die von Leopold v. Werner im Januar 1947 dem Hessischen Staatsarchiv geschenkt wurde, ist wahrscheinlich die einzige noch erhaltene des Gräflich Wartenberg'schen Archivs, welches 1944 als Teil des Samtarchivs Erbach im Staatsarchiv Darmstadt verbrannte.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:39 MESZ
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- 2.2 Nachforschungen über einzelne Adelsfamilien (Gliederung)