Protokoll Nr. 93/78.- Umlauf am 7. August 1978: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/58426
DY 30-J IV 2/3/2786
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1978 >> August >> Protokoll Nr. 93/78.- Umlauf am 7. August 1978
1978
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2786
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3180
Beschlussauszüge: DY 30/5559
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Neubesetzung der Funktion des Botschafters der DDR in der VDR Laos - Horn - 2. Veränderungen in der Besetzung der Funktion "Stellvertreter des Ständigen Vertreters der DDR beim Sitz der Vereinten Nationen und anderen internationalen Organisationen in Genf" - Micheel - Zenker - 3. Abberufung von Kadern des Parteistabes des zentralen Jugendobjektes "Drushba-Trasse" - Birkholz - Wieczorek - 4. Neubesetzung der Auslandskorrespondentenstelle des Fernsehens der DDR in der UdSSR - Jeutner - Wahl - 5. Konsultationsgruppe zum Studium der Erfahrungen der USAP auf dem Gebiet der Wissenschafts- und Hochschulpolitik - 6. Wissenschaftliches Symposium in Aden/VDR Jemen im September 1978 - 7. Teilnahme einer Delegation der DDR an der Weltkonferenz zum Kampf gegen Rassismus und Rassendiskriminierung vom 14. - 25. August 1978 in Genf - 8. Entsendung einer FDJ-Studentenbrigade der Technischen Hochschule Ilmenau an die Partnerhochschule in Nis/SFRJ - 9. Reise der Genossin Dr. Inge Taubert und der Genossin Dr. Ileana Bauer in Archive nach der Schweiz - 10. Studienaufenthalt der Genossin Renate Zecker in der VR Angola von Mitte September bis Ende Oktober 1978 - 11. Entsendung einer Delegation des Verbandes Bildender Künstler der DDR nach Finnland - 12. Reise von Joachim Walther nach Westberlin - 13. Reise des Genossen Harald Hauser mit Ehefrau nach Portugal
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2786
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3180
Beschlussauszüge: DY 30/5559
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Neubesetzung der Funktion des Botschafters der DDR in der VDR Laos - Horn - 2. Veränderungen in der Besetzung der Funktion "Stellvertreter des Ständigen Vertreters der DDR beim Sitz der Vereinten Nationen und anderen internationalen Organisationen in Genf" - Micheel - Zenker - 3. Abberufung von Kadern des Parteistabes des zentralen Jugendobjektes "Drushba-Trasse" - Birkholz - Wieczorek - 4. Neubesetzung der Auslandskorrespondentenstelle des Fernsehens der DDR in der UdSSR - Jeutner - Wahl - 5. Konsultationsgruppe zum Studium der Erfahrungen der USAP auf dem Gebiet der Wissenschafts- und Hochschulpolitik - 6. Wissenschaftliches Symposium in Aden/VDR Jemen im September 1978 - 7. Teilnahme einer Delegation der DDR an der Weltkonferenz zum Kampf gegen Rassismus und Rassendiskriminierung vom 14. - 25. August 1978 in Genf - 8. Entsendung einer FDJ-Studentenbrigade der Technischen Hochschule Ilmenau an die Partnerhochschule in Nis/SFRJ - 9. Reise der Genossin Dr. Inge Taubert und der Genossin Dr. Ileana Bauer in Archive nach der Schweiz - 10. Studienaufenthalt der Genossin Renate Zecker in der VR Angola von Mitte September bis Ende Oktober 1978 - 11. Entsendung einer Delegation des Verbandes Bildender Künstler der DDR nach Finnland - 12. Reise von Joachim Walther nach Westberlin - 13. Reise des Genossen Harald Hauser mit Ehefrau nach Portugal
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:29 MESZ
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