Bausache in Waldkirch
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 230 Nr. 13724
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 230 Neuere Urkunden
Neuere Urkunden >> Spezialia badischer Orte >> Spezialia badischer Orte W >> Waldkirch, Stadt, Landkreis Emmendingen >> Bausache
1813-1892
Enthält:
Revers des Severin Schwer mit dem Versprechen, dass er an der neuen Mauer gegen den herrschaftlichen Garten kein Fenster anbringen werde (1813)
Bitte des Xaver Grafmüller um Mitbenutzung des Brunnens im Amtshause (1856)
Revers des Domänenärars mit der Erlaubnis für Xaver Reisky zur Errichtung einer Brunnenleitung (1864)
Revers des Domänenärars, die Erlaubnis für Bierbrauer Carl Eglau zur Errichtung einer Brunnenstube beim ärarischen Vogtsacker betreffend (1864)
Revers des Domänenärars, die Erlaubnis für Wilhelm Döbele Theodor Rau zu dieser Brunnenleitung durch die ärarische Damenmatte betreffend (1864)
Revers des Domänenärars, die Erlaubnis für Adolf Eglau zur Herstellung einer Wasserleitung im ärarischen Vogtsacker betreffend (1870)
Revers des Domänenärars, die Benutzung der Wasserleitung in der ärarischen Damenmatte für die Erstellung eines öffentlichen Brunnens in der Damenstraße (1883)
Revers des Domänenärar, die Erlaubnis für Theodor Fritsch die Quelle vom Teilstock in der Damenmatte zur Erstellung eines Brunnens in sein Wohnhaus zu leiten(1883)
Verkauf eines Bauplatzes an der Freistraße durch die Stadtgemeinde an den Justizetat (1892)
Revers des Severin Schwer mit dem Versprechen, dass er an der neuen Mauer gegen den herrschaftlichen Garten kein Fenster anbringen werde (1813)
Bitte des Xaver Grafmüller um Mitbenutzung des Brunnens im Amtshause (1856)
Revers des Domänenärars mit der Erlaubnis für Xaver Reisky zur Errichtung einer Brunnenleitung (1864)
Revers des Domänenärars, die Erlaubnis für Bierbrauer Carl Eglau zur Errichtung einer Brunnenstube beim ärarischen Vogtsacker betreffend (1864)
Revers des Domänenärars, die Erlaubnis für Wilhelm Döbele Theodor Rau zu dieser Brunnenleitung durch die ärarische Damenmatte betreffend (1864)
Revers des Domänenärars, die Erlaubnis für Adolf Eglau zur Herstellung einer Wasserleitung im ärarischen Vogtsacker betreffend (1870)
Revers des Domänenärars, die Benutzung der Wasserleitung in der ärarischen Damenmatte für die Erstellung eines öffentlichen Brunnens in der Damenstraße (1883)
Revers des Domänenärar, die Erlaubnis für Theodor Fritsch die Quelle vom Teilstock in der Damenmatte zur Erstellung eines Brunnens in sein Wohnhaus zu leiten(1883)
Verkauf eines Bauplatzes an der Freistraße durch die Stadtgemeinde an den Justizetat (1892)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:08 MESZ
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