20. Plenarsitzung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/003 DO L890019/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/003 Tonbandmitschnitte der Landtagsdebatten der 10. Legislaturperiode 7. Juni 1988 - 20. Februar 1992: 1. - 86. Plenarsitzung
Tonbandmitschnitte der Landtagsdebatten der 10. Legislaturperiode 7. Juni 1988 - 20. Februar 1992: 1. - 86. Plenarsitzung >> 1989
15. Februar 1989
Tagesordnung
1. Fortsetzung der Zweiten Beratung des Gesetzentwurfs der Landesregierung
- Gesetz über die Fetstellung des Sraatshaushaltsplans von Baden-Württemberg
für die Hauhaltjahre 1989 und 1990
a) Einzelplan 07: Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Technologie
Beschlußempfehlung und Bericht des Finanzausschusses (Drucksache 10/807)
Berichterstatter: Abg. Longin
in Verbindung damit:
Beschlußempfehlung und Bericht des Wirtschaftsausschusses zu der Mitteilung
des Ministeriums für Wirtschaft, Mittelstand und Technologie vom 12. Februar 1988
- Energiebericht 1986/87 (Drucksache 10/479)
Berichterstatter: Abg. Stoltz
b) Einzelplan 10: Ministerium für Umwelt
Beschlußempfehlung und Bericht des Finanzausschusses (Drucksache 10/810)
Berichterstatter: Abg. Arnegger
c)Einzelplan 06: Finanzministerium
Beschlußempfehlung und Bericht des Finanzausschusses (Drucksache 10/806)
Berichterstatter: Abg. Bütikofer
d) Einzelplan 12: Allgemeine Finanzverwaltung
Beschlußempfehlung und Bericht des Finanzausschusses (Drucksache 10/812)
Berichterstatter: Abg. Dr. Ohnewald
e) Staatshaushaltsgesetz 1989/90
Beschlußempfehlung und Bericht des Finanzausschusses (Drucksache 10/813)
Berichterstatter: Abg. Beerstecher
2. Beschlußempfehlung und Bericht des Finanzausschusses zum Mittelfristigen
Finanzplan des Landes Baden-Württembrg für die Jahre 1988 bis 1992
(Druckache 10/815)
Berichterstatter: Abg. Dr. Wetter
1. Fortsetzung der Zweiten Beratung des Gesetzentwurfs der Landesregierung
- Gesetz über die Fetstellung des Sraatshaushaltsplans von Baden-Württemberg
für die Hauhaltjahre 1989 und 1990
a) Einzelplan 07: Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Technologie
Beschlußempfehlung und Bericht des Finanzausschusses (Drucksache 10/807)
Berichterstatter: Abg. Longin
in Verbindung damit:
Beschlußempfehlung und Bericht des Wirtschaftsausschusses zu der Mitteilung
des Ministeriums für Wirtschaft, Mittelstand und Technologie vom 12. Februar 1988
- Energiebericht 1986/87 (Drucksache 10/479)
Berichterstatter: Abg. Stoltz
b) Einzelplan 10: Ministerium für Umwelt
Beschlußempfehlung und Bericht des Finanzausschusses (Drucksache 10/810)
Berichterstatter: Abg. Arnegger
c)Einzelplan 06: Finanzministerium
Beschlußempfehlung und Bericht des Finanzausschusses (Drucksache 10/806)
Berichterstatter: Abg. Bütikofer
d) Einzelplan 12: Allgemeine Finanzverwaltung
Beschlußempfehlung und Bericht des Finanzausschusses (Drucksache 10/812)
Berichterstatter: Abg. Dr. Ohnewald
e) Staatshaushaltsgesetz 1989/90
Beschlußempfehlung und Bericht des Finanzausschusses (Drucksache 10/813)
Berichterstatter: Abg. Beerstecher
2. Beschlußempfehlung und Bericht des Finanzausschusses zum Mittelfristigen
Finanzplan des Landes Baden-Württembrg für die Jahre 1988 bis 1992
(Druckache 10/815)
Berichterstatter: Abg. Dr. Wetter
2:00:00; 2'00
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: 10. Legislaturperiode
Begleitmaterial: Ordner mit Tagesordnung, Rednerliste
Begleitmaterial: Ordner mit Tagesordnung, Rednerliste
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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- Tonbandmitschnitte der Landtagsdebatten der 10. Legislaturperiode 7. Juni 1988 - 20. Februar 1992: 1. - 86. Plenarsitzung (Bestand)
- 1989 (Gliederung)