Reden des Oberkreisdirektors Müller
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N 120 Rudolf H. Müller Rudolf H. Müller
Rudolf H. Müller >> Reden und Beiträge
1980 - 1987
Enthält v.a.: ··Jahresgeschäftsbericht 1987 zum Kreissängertag am 12.03.1988, Deutscher Sängerbund e.V., Sängerkreis Linker Niederrhein im Sängerbund Nordrhein-Westfalen e.V. ·Kopie eines Zeitungsartikels über die „Positive Jahresbilanz der Kreismusikschule“ ·Kopie einer Korrektur einer Rede von OKD Müller, gehalten im Rahmen des Kolloquiums „25 Jahre Landschaftspflege/Landschaftsplanung beim LVR“, am 27.11.1987 in Köln ·Einladung zu o.g. Kolloquium + Notizen OKD zu seiner dort gehaltenen Rede ·Abdruck einer Rede von OKD Müller zu einem Datenschutz-Urteil (?) von 1987, (vielleicht zum Volkszählungsurteil von 1987?) ·Ansprache beim Preisträgerkonzert in der Festhalle Viersen am 19.02.1984 (Tonbandniederschrift), 5-fache Ausfertigung ·Rede auf der Gesellschaftsversammlung der WFG am 22.06.1989, Verabschiedung von Herrn Cox als Geschäftsführer, mit persönlichen Notizen ·Gesellschaftsversammlung WFG am 22.06.1983, hier: Referat OKD „Entwicklung der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Viersen“ ·persönliche Notiz ·Rede OKD Müller zur Haushaltssatzung 1983 in der Kreistagssitzung am 13.01.1983 ·Einladung zu einer öffentlichen, festlichen Sitzung des Rates der Stadt am 17.05.1982 anlässlich der Verabschiedung von Stadtdirektor Hans Hochbruck ·Rede OKD Müller zum Finanzplan 1981 - 1985 in der Kreistagssitzung am 28.01.1982 ·Rede OKD Müller vor den Lehrern der Kreismusikschule am 09.01.1982 ·Einladung an OKD Müller zur mündlichen Reifeprüfung am 11. und 12.12.1980 und zur Entlassungsfeier am 18.12.1980 des Abendgymnasiums des Kreises Viersen, mit persönlichen Notizen und Entwurf einer Rede
Akten
Die Signaturen 1, 2 und 3 bildeten ursprünglich einen gemeinsamen Ordner mit dem Titel "Reden OKD Ausarbeitungen"
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:17 MEZ