Beilagen zum Domanial-Hauptbuch des Kameralamts Ulm, Teil I
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 1/90 Bd 170
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 1/90 Kameralamt Ulm: Rechnungen
Kameralamt Ulm: Rechnungen >> 2. Beilagen zu den Domanial-Hauptbüchern
1850-1854
Darin: Rechnungen über den Ertrag der Forstverwaltung; Grenzberichtigungs-Kostenverzeichnis von den Staatswäldern; Wegherstellungs-Kostenverzeichnis von den Staatswaldungen; Kostenverzeichnis über das Ufer- und Wasserbauwesen; Überschlag und Verzeichnis der Umzäunungskosten; Kostenverzeichnis über die Unterhaltung der Brücken, Wege, Stege, Dolen und Wässerungsfallen; Kostenverzeichnis über die Erhaltung besonderer Brunnenwerke; Berechnung der Pfarrei-Einkommen; Jahres-Abrechnung mit der geistlichen Witwen-Kasse und dem geistlichen Unterstützungsfond; Rechnung der Holzsamen-Magazinverwaltung von Söflingen; Kostenverzeichnis über den Ausbau des schadhaften Ufers der städtischen Ziegellände an der Donau bei Ulm; Kostenverzeichnis zu den Uferbauten an der Donau im Staatswald Au auf der Stadt-Markung von Ulm; Kostenverzeichnis über nötig gewordene Reparaturen in dem Pfarrhaus von Söflingen; Kostenverzeichnis über die Bauarbeiten an den Gefängnissen; kolorierte Zeichnung eines Kochherdes für das Pfarrhaus von Ballendorf; Kostenvoranschlag und Kostenverzeichnis über die Herstellung der 2 Türen am Haupteingang der katholischen Stadtpfarrkirche von Ulm, mit teilweise kolorierter Zeichnung der gegenwärtigen 2 Türen der Kirche am Haupteingang, teilweise kolorierter Entwurf über 2 neue Türen mit oder ohne gotische Verzierungen; Kostenüberschlag der Bauarbeiten an der Pfarrkirche von Söflingen; teilweise kolorierter Grund- und Durchschnitts-Plan zur Aufführung eines unbesteigbaren Kamins in dem Kameralamtsgebäude von Ulm, (Zeichner: Maurermeister Hillenbrand); Kostenüberschlag über Neubauten und Reparationen an Holzabfuhrwegen in den Staatswaldungen; Kostenverzeichnis und Kostenüberschlag über die bauliche Herstellung des I. und II. Stocks, Einrichtung neuer Fenster und einiger Fußböden im Försterhaus von Langenau, mit Grundriß des I. und II. Stocks des Försterhauses; Kostenvoranschlag und Kostenverzeichnis über die Bauverbesserungen im und am Pfarrhaus von Lonsee, mit koloriertem Grundriß des Parterre und 1. Stocks, Ansicht des Pfarrhauses und kolorierter Plan von der Pfarrscheuer mit eingebautem Keller, (Zeichner: Gabriel und Lehle); Pacht-Verhandlung über Äcker auf Ulmer Markung liegend; Zehnt-Ablösungs-Urkunden zwischen den Pfarrstellen und den Zehnt-Pflichtigen in den Gemeinden
1 Fasz.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:27 MEZ
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