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Betrieb der Kreishaushaltungsschule Neckarbischofsheim (Heft III)
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Enthält: Verzeichnisse der Schülerinnen v. Sommerkurs 1930 - Sommerkurs 1933 (je 1 S. handschr.); Stundenplan des Winterkurses 1932/33 (1 S. handschr.); Kreishaushaltungsschule Neckarbischofsheim Informationsblatt (5 Ex., undatiert 1931, 1 S. maschinenschriftlich vervielf.); Zeugnisse für Gertrud Höbel (*28. Juni 1910, München), Bewerberin um Praktikum an der Schule (1930, 3 S. maschinenschriftlich); Bewerbungsunterlagen mit Lebenslauf und Dienstzeugnis v. Hildegard Wächter (*2. Nov. 1906, Rastatt), Vertretung der Schulvorsteherin, (1931, 9 S. handschr.); Bewerbungsschreiben v. Margarete Grimm (*7. April 1907) (1932 - 1933, 3 S. handschr. mit Photographie); Bewerbungsschreiben v. Irma Däschner (*15. Juli 1919, Bruchsal), Praktikantenstelle (1933, 4 S. handschr.); Stromlieferbedingungen der Bad. Landeselektrizitätsversorgung AG in Karlsruhe (1930, 2 S. gedr.); Antrag auf Förderung einer Arbeit des freiwilligen Arbeitsdienstes (1933, 4 S. gedr. Formular mit handschr. Erg.) mit Anerkennung (1933, 2 S. gedr. Formular); Kreishaushaltungsschule Radolfzell am Bodensee Informationsschrift (undatiert ca. 1932, 4 S. gedr., Titel mit Abb. des Schulgebäudes); Verzeichnis der bad. Haushaltungsschulen, deren Lehrplan staatl. genehmigt ist (1932, 1 s. maschinenschriftlich); Zeitungsausschnitte: Heidelberger Tageblatt 30. Sept. 1931; Landbote (Sinsheim) 12. Juli 1930
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.