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Reiterspiele zum 100-jährigen Regiments-Jubiläum, Festschrift mit Porträt Kaiser Wilhelm II. und Königin Olga von Württemberg, Quadrille, Gefechtsszene La Frère, Champenoise, Tod Leutnant von Speth in Schlacht bei Wörth, Offiziere beim Springen
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Reiterspiele zum 100-jährigen Regiments-Jubiläum, Festschrift mit Porträt Kaiser Wilhelm II. und Königin Olga von Württemberg, Quadrille, Gefechtsszene La Frère, Champenoise, Tod Leutnant von Speth in Schlacht bei Wörth, Offiziere beim Springen
Ausführung: S/W und Farbdruck, gebunden
Maler Klein, Schreiber, E., Klischee GmbH, Grafische Kunstanstalten, Greiner & Pfeiffer Königl. Hofbuchdrucker, Stuttgart
Bildträger: Papier
Bild- und Blattgröße: verschiedene Kleinformate; 28,5 x 19,5 cm
Archivale
Speth, Reinhardt von, Leutnant
La Frère, Champenoise [F]
Wörth, Dép. Bas-Rhin [F]; Schlacht
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.