Die von dem Landrichteramt Monheim verfügte Erbhuldigung der im Neuburgischen seßhaften bayerischen Untertanen, Steuerbefreiung der neuburgischen Landsassen; die Übersendung von Lehensedikten durch den Pfalzgrafen Friedrich; Streitsache zwischen Pfalz-Neuburg und dem Gericht Abensberg wegen eines Kindsmordes; der Verkauf neuburgischer Viktualien in Bayern; die Ausrottung der Zigeuner, die Rechte der Neuburger Jesuiten in Mehring; das Weißbierbrauen des Landsassen Wilhelm von Parsberg, Streitsache zwischen Bayern und den Neuburgischen Jägern zu Regenstauf wegen Beeinträchtigung der Jagd zu Zeitlarn u.a.
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Die von dem Landrichteramt Monheim verfügte Erbhuldigung der im Neuburgischen seßhaften bayerischen Untertanen, Steuerbefreiung der neuburgischen Landsassen; die Übersendung von Lehensedikten durch den Pfalzgrafen Friedrich; Streitsache zwischen Pfalz-Neuburg und dem Gericht Abensberg wegen eines Kindsmordes; der Verkauf neuburgischer Viktualien in Bayern; die Ausrottung der Zigeuner, die Rechte der Neuburger Jesuiten in Mehring; das Weißbierbrauen des Landsassen Wilhelm von Parsberg, Streitsache zwischen Bayern und den Neuburgischen Jägern zu Regenstauf wegen Beeinträchtigung der Jagd zu Zeitlarn u.a.
Kurbayern Äußeres Archiv, BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 1373
Pfalz-Neuburg Akten 2197
Zusatzklassifikation: Pfalz-Neuburg Tom. Pars 83
Kurbayern Äußeres Archiv
Kurbayern Äußeres Archiv >> 26 Pfalz-Neuburg
1603-1727
Enthält: Darin: Druckschrift von 1614
Kurbayern Äußeres Archiv
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: 370 fol.
Äußere Beschreibung: 370 fol.
Pfalz: Friedrich V. Kurfürst von der
Abensberg (Lkr. Kelheim), Pfleggericht
Mähring (Lkr. Tirschenreuth)
Monheim (Lkr. Donau-Ries), Pfleggericht
Regenstauf (Lkr. Regensburg)
Zeitlarn (Lkr. Regensburg)
Erbhuldigung
Jagdsachen
Jesuiten
Kindsmord
Landsasse
Lehenedikt
Steuerbefreiung
Viktualien
Weißbierbrauen
Zigeuner
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:42 MESZ