Dr. Georg Phösst, Syndicus zu Passau und Notar, beglaubigt die Abschrift der U von Joachim, Johanns und Vlrich G. zu Ortenburg und Haimeran Nothafft von Wernberg ddo. 1562 März 26 Söldenau, über den Tausch des Creüzmayrguts zu Yglbach und des Kuplwaiderguts in der Grafschaft Ortenburg.; SN und US: Georg Phösst, der Rechten Doctor und der Statt Passau Syndicus ... deß hochlöblichen kay. Cammergerichts immatriculirter Notarius.
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Dr. Georg Phösst, Syndicus zu Passau und Notar, beglaubigt die Abschrift der U von Joachim, Johanns und Vlrich G. zu Ortenburg und Haimeran Nothafft von Wernberg ddo. 1562 März 26 Söldenau, über den Tausch des Creüzmayrguts zu Yglbach und des Kuplwaiderguts in der Grafschaft Ortenburg.; SN und US: Georg Phösst, der Rechten Doctor und der Statt Passau Syndicus ... deß hochlöblichen kay. Cammergerichts immatriculirter Notarius.
Grafschaft Ortenburg Urkunden 2420
Ortenburg Archiv Urkunden 1504 (1581 VII 25)
Zusatzklassifikation: O
Grafschaft Ortenburg Urkunden
Grafschaft Ortenburg Urkunden >> 1551-1600
1581 Juli 25
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: SN und US; mit farbiger Siegel-Nachzeichnung der vier Siegel der beglaubigten Urkunde.
Überlieferung: Or.
Ausstellungsort: Passau
Originaldatierung: Geschechen zu Passau den tag Jacobi apostoli.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1581
Monat: 7
Tag: 25
Überlieferung: Or.
Ausstellungsort: Passau
Originaldatierung: Geschechen zu Passau den tag Jacobi apostoli.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1581
Monat: 7
Tag: 25
Unteriglbach (Gde. Ortenburg, Lkr. Passau)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:43 MESZ
Hierarchie
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- 1551-1600 (Gliederung)