Jakob Bauer und Friedrich Hasenwandel (Kl.) gegen Jakob Hack und Michael Maier (Bekl.), alle aus Dettingen, wegen Überfahrtsrechts
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 364 L Bü 197
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 364 L Kirchheim W
Kirchheim W >> 1. Zivilprozesse >> 1.1. Prozesse erster Instanz vor dem Stadtgericht Kirchheim u. T. >> 1.1.2. Ackerbau, landwirtschaftliche Abgaben, Nutzungs- und Überfahrtsrechte
1681, 1756, o.D., (mit Abschriften ab 1680)
Vergleich zwischen Barbara Reichle, Witwe Hans Georg Reichles (Kl.)
und Michael Klein d.Ä., Gerichtsverwandter und
Spitalpfleger in Dettingen (Bekl.), wegen des gleichen
Überfahrtsrechts, 1681
Siegel von Dettingen-Schloßberg
und Michael Klein d.Ä., Gerichtsverwandter und
Spitalpfleger in Dettingen (Bekl.), wegen des gleichen
Überfahrtsrechts, 1681
Siegel von Dettingen-Schloßberg
4 Schr., z.T. geh.
Archivale
Bauer, Jakob
Hack, Jakob
Hasenwandel, Friedrich
Klein, Michael d.Ä.; Gerichtsverwandter und Spitalpfleger
Maier, Michael
Reichle, Barbara
Reichle, Hans Georg (Jörg)
Dettingen unter Teck ES
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
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- Heimsheim - Winnenden (Tektonik)
- Kirchheim W (Bestand)
- 1. Zivilprozesse (Gliederung)
- 1.1. Prozesse erster Instanz vor dem Stadtgericht Kirchheim u. T. (Gliederung)
- 1.1.2. Ackerbau, landwirtschaftliche Abgaben, Nutzungs- und Überfahrtsrechte (Gliederung)