Heimatgeschichtliche Zeitungsartikel, Artikel aus Zeitschriften
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SSAA, NL 054, 39
NL 054 Willalbert Schramm
Willalbert Schramm
1934 - 1944, 1954
Enthält auch:
- Artikel: "Das Findelkind vom Sandtor" aus Aschaffenburger Geschichtsblätter 1934, Nr. 3
- Artikel: "Aschaffenburg früher. Eine Gerichtssitzung aus alter Zeit", 4. April 1936, mit Vermerk von 1954
- Gedicht von Kapperich: "Uns mahnen die Toten", 21. Mai 1936
- Gedicht von Kapperich (Nr. 3): "Jäger vor!", 21. Mai 1936
- Gedicht von Gilbert Keith Chesterton +14. Juni 1936: "Himmel über einer Stadt", [1936]
- Julius Maria Becker: Mittagslied, 7. November 1936
- Gedicht: "Im "Fochräh" am Main. Den scheidenden Reservisten des 15. Pionier-Bataillons Aschaffenburg zur Erinnerung an ihren Wasserübungsplatz", 7. Oktober 1937
- Julius Maria Becker: "Ein Schlüssel wird Museumsstück. Zur bevorstehenden Freigabe des Schloßgartens für die Allgemeinheit", 19. Februar 1938
- "Als die erste Edelrose nach Aschaffenburg kam... 60jähriges Jubiläum der Gärtnerei Lutz in der Hanauer Straße", 29. August 1938
- "Nur ein Haase in Aschaffenburg. Aber mehrere Hundert Leute mit anderen "notleitenden Namen..."", 1. Oktober 1938
- Artikel: "Aschaffenburg. Ein Streit um die Jahrhundertwende", 31. Dezember 1938
- Artikel: "Neuer Direktor der städtischen Musikschule" [Dr. Karl-Friedrich Leucht], 4. Mai 1939
- Artikel: "Als die Postkutsche fuhr" [Postwesen in Schaafheim], 1939
- Julius Maria Becker: "Georg Schäfers Kapperich-Porträt", 1939
- Professor Ferdinand Keilmann 60 Jahre, 16. Juni 1940
- Gedicht von Ernst Kiesel: Jahrgang 1940
- "Kunstmaler Bergmann-Aschaffenburg. Morgen Eröffnung einer Ausstellung im Heimatmuseum", Mai 1941
- Hans Carossa: Die Liebenden (Artikel), 19. Oktober 1941
- Ein "getreuer Eckart" des Spessarts. Sanitätsrat Dr. Richard Wehsarg wird am 22. Juni achtzig Jahre alt), 20. Juni 1942
- Gedicht von Georg Unterbüchner: Früchte, 1942 (Abschrift aus der Wochenschrift "Das Reich")
- Ludwig-Ganghofer, Erinnerungen in Aschaffenburg, 24. März 1943
- "Kapperich's Lebensgang. Besungen von Ernst Dyroff +, Aschaffenburg", 7. September 1943
- Ein humoristischer Hof-Bericht (Zeichnungen), aus: Berliner Illustrierte Zeitung 1944, Nr. 18, S. 216
- Artikel: "Das Findelkind vom Sandtor" aus Aschaffenburger Geschichtsblätter 1934, Nr. 3
- Artikel: "Aschaffenburg früher. Eine Gerichtssitzung aus alter Zeit", 4. April 1936, mit Vermerk von 1954
- Gedicht von Kapperich: "Uns mahnen die Toten", 21. Mai 1936
- Gedicht von Kapperich (Nr. 3): "Jäger vor!", 21. Mai 1936
- Gedicht von Gilbert Keith Chesterton +14. Juni 1936: "Himmel über einer Stadt", [1936]
- Julius Maria Becker: Mittagslied, 7. November 1936
- Gedicht: "Im "Fochräh" am Main. Den scheidenden Reservisten des 15. Pionier-Bataillons Aschaffenburg zur Erinnerung an ihren Wasserübungsplatz", 7. Oktober 1937
- Julius Maria Becker: "Ein Schlüssel wird Museumsstück. Zur bevorstehenden Freigabe des Schloßgartens für die Allgemeinheit", 19. Februar 1938
- "Als die erste Edelrose nach Aschaffenburg kam... 60jähriges Jubiläum der Gärtnerei Lutz in der Hanauer Straße", 29. August 1938
- "Nur ein Haase in Aschaffenburg. Aber mehrere Hundert Leute mit anderen "notleitenden Namen..."", 1. Oktober 1938
- Artikel: "Aschaffenburg. Ein Streit um die Jahrhundertwende", 31. Dezember 1938
- Artikel: "Neuer Direktor der städtischen Musikschule" [Dr. Karl-Friedrich Leucht], 4. Mai 1939
- Artikel: "Als die Postkutsche fuhr" [Postwesen in Schaafheim], 1939
- Julius Maria Becker: "Georg Schäfers Kapperich-Porträt", 1939
- Professor Ferdinand Keilmann 60 Jahre, 16. Juni 1940
- Gedicht von Ernst Kiesel: Jahrgang 1940
- "Kunstmaler Bergmann-Aschaffenburg. Morgen Eröffnung einer Ausstellung im Heimatmuseum", Mai 1941
- Hans Carossa: Die Liebenden (Artikel), 19. Oktober 1941
- Ein "getreuer Eckart" des Spessarts. Sanitätsrat Dr. Richard Wehsarg wird am 22. Juni achtzig Jahre alt), 20. Juni 1942
- Gedicht von Georg Unterbüchner: Früchte, 1942 (Abschrift aus der Wochenschrift "Das Reich")
- Ludwig-Ganghofer, Erinnerungen in Aschaffenburg, 24. März 1943
- "Kapperich's Lebensgang. Besungen von Ernst Dyroff +, Aschaffenburg", 7. September 1943
- Ein humoristischer Hof-Bericht (Zeichnungen), aus: Berliner Illustrierte Zeitung 1944, Nr. 18, S. 216
Archivale
Entnommen zu Überformat-Karton 8:
- Artikel von Willalbert Schramm: "Das siebte Wahrzeichen Aschaffenburgs", 26. Januar 1935
- Artikel: "Zum 50. Orchester-Konzert der "Astmuk", 20. Oktober 1936
- "Wir helfen wieder!. Das Winterhilfswerk beginnt" (Zeichnungen: F. Erich), aus: Berliner Illustrierte Zeitung 1938, Nr. 41
- "Das gibt es nur in Indien", aus: Berliner Illustrierte Zeitung 1938, Nr. 41
- Artikel von Willalbert Schramm: "Das siebte Wahrzeichen Aschaffenburgs", 26. Januar 1935
- Artikel: "Zum 50. Orchester-Konzert der "Astmuk", 20. Oktober 1936
- "Wir helfen wieder!. Das Winterhilfswerk beginnt" (Zeichnungen: F. Erich), aus: Berliner Illustrierte Zeitung 1938, Nr. 41
- "Das gibt es nur in Indien", aus: Berliner Illustrierte Zeitung 1938, Nr. 41
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:33 MEZ