Arbeitskreis für Frieden und Abrüstung - Artland (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
NLA OS, Erw E 13
Nds. Landesarchiv, Abt. Osnabrück (Archivtektonik) >> Gliederung >> 2 Organisationen, Betriebe, Einrichtungen >> 2.1 Parteien und Vereine
1981-1990
Bestandsgeschichte:
Der Bestand beinhaltet Unterlagen des Vereins "Arbeitskreis für Frieden und Abrüstung - Artland", der in Quakenbrück von ca. Anfang der 1980er bis Mitte der 1990er Jahre bestand und der vor allem in den Jahren 1981 bis 1986 aktiv war. Enthalten sind neben Sitzungsprotokollen und Angaben über Aktivitäten des Vereins, vor allem Flugblätter, Broschüren und Informationsmaterialien des Vereins sowie der Friedensbewegung allgemein.
Die Unterlagen gelangten auf Initiative des ehemaligen Vereinsvorsitzenden Dirk Sawitzki als Akz. 050/1999 in den Bestand des Staatsarchivs Osnabrück. Sie wurden im Sommer 2009 von dem Archivreferendar Jörg Voigt geordnet und verzeichnet.
Dr. Haberer,
Bestandsgeschichte: 01.07.2009
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Der Bestand beinhaltet Unterlagen des Vereins "Arbeitskreis für Frieden und Abrüstung - Artland", der in Quakenbrück von ca. Anfang der 1980er bis Mitte der 1990er Jahre bestand und der vor allem in den Jahren 1981 bis 1986 aktiv war. Enthalten sind neben Sitzungsprotokollen und Angaben über Aktivitäten des Vereins, vor allem Flugblätter, Broschüren und Informationsmaterialien des Vereins sowie der Friedensbewegung allgemein.
Die Unterlagen gelangten auf Initiative des ehemaligen Vereinsvorsitzenden Dirk Sawitzki als Akz. 050/1999 in den Bestand des Staatsarchivs Osnabrück. Sie wurden im Sommer 2009 von dem Archivreferendar Jörg Voigt geordnet und verzeichnet.
Dr. Haberer,
Bestandsgeschichte: 01.07.2009
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 10:42 MESZ