Gemeindearchive (einzelne Gemeindeakten) (Bestand)
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Kreisarchiv Verden (Archivtektonik) >> Gliederung >> Ämter und Kreise bis 1945 >> Gemeindearchive
Bestandsgeschichte: Der Bestand Gemeindearchive umfasst einzelne Gemeindeakten, die zu unterschiedlichen Zeitpunkten in das Kreisarchiv Verden gelangten.
Bestandsgeschichte: Vorbemerkung zum Gemeindearchiv Fischerhude:
1. "Auf persönlichen Wunsch des Herrn Bürgermeister Müller aus Fischerhude habe ich nach einigen Rücksprachen am 2. April 1964 das Archivgut der Gemeinde Fischerhude und den Nachlaß des verstorbenen Hauptlehrers Heinbokel in das Kreisarchiv nach Verden überführt.
Besonderer Dank gebührt Herrn Heinbokel jr., der uns die Arbeiten seines Vaters überlassen hat.
Das gesamte Archivgut habe ich nach Fächern geordnet und Akt für Akt registriert.
Nicht erfaßt sind einige ältere Karten der Gemarkung Fischerhude, die in einen anderen Rahmen gefügt werden.
Ich glaube, dieses Aktenverzeichnis wird in etwa einem Jahr beträchtlich erweitert werden können, da ich berechtigte Hoffnung habe, in Fischerhude noch mehr Aktenmaterial zu finden.
Brunsbrock, den 29. April 1964,
gez. Kreisarchivpfleger Robert Kienzle"
Dieser Bestand ist nicht zu verwechseln mit dem separat von der Stiftung Heimathaus Irmintraut getragenen Ortsarchiv Fischerhude.
2. Der Bestand "Gemeindearchiv Fischerhude" wurde 1995 von E. Meyer /R. Allerheiligen differenzierter verzeichnet, z.T. neu geordnet und mit den Signaturen 22/1 bis 22/130 versehen.
Der darunter befindliche Nachlaß Heinbokel ist im wesentlichen unter den Sign. 22/110-114 u. 22/129 (Zeitungsausschnitte), 22/128 (Aufzeichnungen/Notizen, Materialsammlung), 22/130 (Aufsätze) und 22/124-127 (verschiedene Verzeichnisse) zu finden.
gez. R. Allerheiligen 04.12.1995
Bestandsgeschichte: Da die Gemeinde kein eigenes Kommunalarchiv unterhält, gab die Gemeinde Flecken Ottersberg im Jahr 2019 die historischen Meldebücher sowie eine Meldekartei und eine Hauskartei für Fischerhude und Quelkhorn (bis 1993) an das Kreisarchiv ab. Diese wurde dem Bestand 22 zugeordnet.
Dr. Florian Dirks, März 2021
Bestandsgeschichte: Vorbemerkung zum Gemeindearchiv Fischerhude:
1. "Auf persönlichen Wunsch des Herrn Bürgermeister Müller aus Fischerhude habe ich nach einigen Rücksprachen am 2. April 1964 das Archivgut der Gemeinde Fischerhude und den Nachlaß des verstorbenen Hauptlehrers Heinbokel in das Kreisarchiv nach Verden überführt.
Besonderer Dank gebührt Herrn Heinbokel jr., der uns die Arbeiten seines Vaters überlassen hat.
Das gesamte Archivgut habe ich nach Fächern geordnet und Akt für Akt registriert.
Nicht erfaßt sind einige ältere Karten der Gemarkung Fischerhude, die in einen anderen Rahmen gefügt werden.
Ich glaube, dieses Aktenverzeichnis wird in etwa einem Jahr beträchtlich erweitert werden können, da ich berechtigte Hoffnung habe, in Fischerhude noch mehr Aktenmaterial zu finden.
Brunsbrock, den 29. April 1964,
gez. Kreisarchivpfleger Robert Kienzle"
Dieser Bestand ist nicht zu verwechseln mit dem separat von der Stiftung Heimathaus Irmintraut getragenen Ortsarchiv Fischerhude.
2. Der Bestand "Gemeindearchiv Fischerhude" wurde 1995 von E. Meyer /R. Allerheiligen differenzierter verzeichnet, z.T. neu geordnet und mit den Signaturen 22/1 bis 22/130 versehen.
Der darunter befindliche Nachlaß Heinbokel ist im wesentlichen unter den Sign. 22/110-114 u. 22/129 (Zeitungsausschnitte), 22/128 (Aufzeichnungen/Notizen, Materialsammlung), 22/130 (Aufsätze) und 22/124-127 (verschiedene Verzeichnisse) zu finden.
gez. R. Allerheiligen 04.12.1995
Bestandsgeschichte: Da die Gemeinde kein eigenes Kommunalarchiv unterhält, gab die Gemeinde Flecken Ottersberg im Jahr 2019 die historischen Meldebücher sowie eine Meldekartei und eine Hauskartei für Fischerhude und Quelkhorn (bis 1993) an das Kreisarchiv ab. Diese wurde dem Bestand 22 zugeordnet.
Dr. Florian Dirks, März 2021
Archivbestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.04.2026, 07:34 MESZ