Ein Charakterdarsteller mit rauhem Charme. Der Schauspieler Günther Maria Halmer
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/014 R030018/301
V
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/014 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2003
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2003 >> Mai 2003
10. Mai 2003
Ob melancholisch, verschroben oder humorvoll - Günther Maria Halmer mag am liebsten Chakterrollen. In seinem neuesten Film "Mörderherz", einer SWR-Produktion, spielt Halmer einen Herzkranken, der durch eine Transplantation ein zweites Leben geschenkt bekommt.
Zur Schauspielerei kam der Bayer auf Umwegen. Nach einer Hotellehre und zwei Jahren in Kanada, bewarb er sich mit Erfolg an der renommierten Otto-Falckenberg-Schauspielschule in München.
Nach Theater-Engagements in Bayern und Schauspieltourneen durch ganz Deutschland wechselte er zum Film. Berühmt wurde Halmer 1988 mit der TV-Serie "Anwalt Abel".
Für internationale Kinofilme wie "Ghandi" oder "Sophie's Entscheidung" stand er mit prominenten Kollegen, darunter Meryl Streep und Omar Sharif, vor der Kamera. Dieses Jahr ist Günther Maria Halmer 60 Jahre alt geworden, doch der Ruhestand ist für ihn eine albtraumhafte Vorstellung.
Zur Schauspielerei kam der Bayer auf Umwegen. Nach einer Hotellehre und zwei Jahren in Kanada, bewarb er sich mit Erfolg an der renommierten Otto-Falckenberg-Schauspielschule in München.
Nach Theater-Engagements in Bayern und Schauspieltourneen durch ganz Deutschland wechselte er zum Film. Berühmt wurde Halmer 1988 mit der TV-Serie "Anwalt Abel".
Für internationale Kinofilme wie "Ghandi" oder "Sophie's Entscheidung" stand er mit prominenten Kollegen, darunter Meryl Streep und Omar Sharif, vor der Kamera. Dieses Jahr ist Günther Maria Halmer 60 Jahre alt geworden, doch der Ruhestand ist für ihn eine albtraumhafte Vorstellung.
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Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Kultur Café - Kultur in Baden-Württemberg
Halmer, Günther Maria
Film
Rundfunk: Fernsehen
Schauspieler
Theater
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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