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Organisation und Dienstbetrieb des Dresdener Königlichen Hoftheaters, Bd. 42
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10711 Ministerium des Königlichen Hauses, Nr. Loc. 10 Nr. 13 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: Bd. 42
10711 Ministerium des Königlichen Hauses
10711 Ministerium des Königlichen Hauses >> 07. Musik und Theater >> 07.3 Hoftheater
1872 - 1874
Enthält u. a.: Übersicht der 1872 gegebenen Vorstellungen (Bl. 21-22).- Schließung des Theaters im Mai 1873 (Bl. 26-29).- Jahresrechnungsabschluss 1872 (Bl. 49-59).- Feuerlöschwesen sowie Maschinen-, Tischler-, Beleuchtungs- und Feuerlöschpersonal (Bl. 81-92).- Gehaltszulage für das Maschinen- und Hilfspersonal (Bl. 125-127).- Eintrittspreise (Bl. 128-132).- Gehaltserhöhung beim Singechor (Bl. 133-135).- Anstellung von technischem und Verwaltungspersonal im Neustädter Alberttheater (Bl. 153-160, 166-177).- Verpachtung der Büffetlokale im Neustädter Hoftheater an den Konditor Köhler (Bl. 174).- Verpachtung der Garderobe im Auditorium des Neustädter Hoftheaters an den Landhausportier Traugott Schmidt (Bl. 174).- Honorare für aufgeführte dramatische Werke im Alberttheater (Bl. 178-181).- Berechnungsgeld (Bl. 182-183, 189-190, 208-209).- Reisekosten für die Bühnenmitglieder zu den Proben und Vorstellung im Alberttheater (Bl. 200-202).- Schließung der Theater am 25. und 26. Dezember 1873 aus Anlass des Ablebens der Königin von Preußen (Bl. 210).
Enthält auch Angaben zu folgenden Personen: Alexander.- Gabriele Allram, Schauspielerin (Bl. 108-111).- Colmar Bähr, Sänger.- Marie Bayer, Schauspielerin (Bl. 139-141).- Franziska Berg, Schauspielerin (Bl. 36-37).- Johann Herrmann Berthold, Souffleur (Bl. 186).- Borée.- Bosse.- Mathilde Marchesi de Castrone, Professorin am Konservatorium Wien (Bl. 203-204).- Eduard Decarli, Sänger.- Eugen Degele, Opernsänger (Bl. 213-217).- Friedrich Dettmer, Schauspieler (Bl. 62-78).- Emil Diedel, Chorsänger (Bl. 107).- Otto Dietzsch, Kassierer (Bl. 169, 176-177).- Friedrich Eduard Dorn, Theatermeister (Bl. 173b, 177).- Wilhelm Eichberger, Opernsänger (Bl. 118-120).- Eichenwald.- Anton Erl, Sänger.- August Fischer, Schauspieler.- Heinrich Herrmann Fritzsche, Heizer (Bl. 172).- Gottschalk, Schauspielerin.- Bernhardt Greger, Schauspieler (Bl. 204b, 205a, 207b).- Valesca Guinand, Schauspielerin (Bl. 4-5, 161-162, 187-188).- Friedrich Haase.- Hedwig Hahn, Schauspielerin (Bl. 205, 206b, 207).- Konrad Hanisch, Souffleur (Bl. 30-35).- Oscar Haupt, Souffleur (Bl. 171b, 176b).- Hauk.- Wilhelm Hellmuth, Schauspieler und Sänger (Bl. 204b).- Karl Herbold, Schauspieler (Bl. 1-3).- Ferdinand Horack, Theaterarzt (Bl. 170b, 176b).- Hüttner, Garderobenaufwärter (Bl. 173, 177).- Ernst Keil, Kassierer (Bl. 98-101).- Kießling, Musiker.- Knaack.- Karl Koberstein, Schauspieler (Bl. 23-25).- Ludwig Koch, Maschinengehilfe (Bl. 173b, 177).- Hans Köhler, Opernsänger (Bl. 121-124, 195-196).- August Körner, Kassierer (Bl. 184-185).- Krolop.- Alexander Kummer, Violinist (Bl. 105-106).- Labatt.- Anna Langenhaun, Schauspielerin (Bl. 6-10).- Ferdinand Liebscher, Registrator (Bl. 41-44, 112-114, 163-165).- Karl Link, Sänger.- Karl Löber, Schauspieler (Bl. 149-151).- Mathilde Löffler, Sängerin und Schauspielerin.- Anna Löhn-Siegel, Schauspielerin (Bl. 11-18).- Theodor Herrmann Lorenz, Kopist (Bl. 172b, 173a, 177a).- Pauline Lucca.- Heinrich Marchion, Schauspieler und Sänger (Bl. 102-104).- Henriette Masson, Schauspielerin (Bl. 79-80).- Therese Müller, genannt Malten, Opernsängerin (Bl. 142-144, 161-162).- Friedrich Ernst Mohn, Hausmann (Bl. 169b, 170a, 176).- Orgeni.- Melita Otto-Alvsleben, Opernsängerin (Bl. 203).- Franziska Perenz, Schauspielerin (Bl. 138).- Pessiak, Sängerin.- Petzold, Schauspielerin.- Clementine Prohazka, genannt Proska, Sängerin (Bl. 203-207).- Raabe.- Réer.- Catharina Rehwald, Tänzerin (Bl. 93-94).- Reß.- Louise Reuther-Gundy, Sängerin (Bl. 148).- Richter, Sänger.- Lorenz Riese, Opernsänger (Bl. 197-199).- Theodor Röder, Inspizient (Bl. 171, 176b).- Otto Sachse, Beleuchtungsinspektor (Bl. 173b, 177).- Sagave.- Scaria, Sänger.- August Schaarschmidt, Hausinspektor (Bl. 169b, 176).- Wilhelm Schaffganz, Opernsänger (Bl. 152).- Carl Scheidhauer, Kanzleidiener (Bl. 115-117).- Emmy Schmidt-Zimmermann, Sängerin.- Adolf Eduard Schneider, Requisiteur (Bl. 170, 176).- Friedrich Scholle, Feuerlöschinspektor (Bl. 81-92).- Friedrich Schramm, Theaterabräumer (Bl. 170, 176).- Antonie Schreiber, Opernsängerin (Bl. 204-207).- Richard Schulz, Schauspieler.- Louis Seiß, Schauspieler (Bl. 45-48, 137).- Siegel, Schauspielerin.- Spettini, Schauspielerin.- Luise Theisen, Schauspielerin.- Emil Walther, Schauspieler (Bl. 60-61).- Bertha Weber, Schauspielerin und Sängerin (Bl. 145-147).- Alexander Wilhelmi, Schauspieler (Bl. 211-212).- Eduard Winger, Schauspieler (Bl. 38-40).- Friedrich Wittenbecher, Kassierer (Bl. 98-101, 169, 176).- Clara Zeidler, Schauspielerin und Sängerin (Bl. 203-204).- Emma Zimmermann, Opernsängerin (Bl. 142).- Luis Zülchner, Theaterwachtmeister (Bl. 170b, 176b).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.