Mit dem Wind nach Westen
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XF
XF >> 6 Sonstige Filme
1982 (2003)
DVD, ca. 103 Minuten
Spielfilm, Walt Disney, 1982 (hier Ausgabe 2003), farbig, englische, deutsche und italienische Version
Inhalt: Der Film zeigt die Ballonflucht der Familien Strelczyk und Wetzel aus Pößneck/DDR in die BRD in die Nähe von Naila. Er spielt in den Jahren 1978 und 1979. Der Ballon befindet sich im Museum Naila.
Inhaltsbeschreibung: Einkaufsszene DDR (Mangelwirtschaft); gescheiterter Fluchtversuch eines jungen Mannes (stirbt an der Selbstschussanlage); Entschluss der Familie Strelczyk zur Flucht per Ballon; Materialbeschaffung und Nähen des Ballons; Gefahr der Entdeckung des Vorhabens; Ballon funktioniert nicht; psychische Spannungen unter den Flüchtlingen; mehrere Ballontests; Verabschiedung von der Mutter von Frau Strelczyk, die nichts ahnt; gescheiterter Ballonflug, da Wechsel der Gasflasche nicht funktioniert; nach Notlandung und Ausstieg der Passagiere fliegt der Ballon davon und endet an der Selbstschussanlage; Fluchtversuch zu Fuß scheitert; Heimkehr der Familie Strelczyk; Söhne überzeugen den an sich selbst zweifelnden Vater, einen zweiten Versuch zu wagen; Familie Wetzel wird überzeugt zum Mitmachen; Wettlauf zwischen der Polizei, die ihnen auf der Spur ist, und den Flüchtlingen, die einen zweiten Ballon bauen; in der Fluchtnacht gehen das Auto Strelczyk und das Motorrad Wetzel zeitweise kaputt, Ballon fängt beim Abflug Feuer, das gelöscht wird, aber durch ein Loch in der Hülle entweicht die Luft; Verfolgung des Ballons durch die DDR-Grenzer mit einem Hubschrauber scheitert, da das Feuer des Ballons ausgeht und der Ballon so unsichtbar wird; Landung des Ballons; die beiden Männer erkunden das Gelände und laufen einer Polizeistreife in die Arme; es handelt sich um Westpolizei, großer Jubel der Flüchtlinge
Charakter: Dramatischer Hollywoodfilm mit allen Mitteln des Spannungs- und Gefühlskinos; Elemente des Kriminalfilms und des Psychodramas (Angst, Zweifel, Versagen, Versöhnung der Flüchtlinge). Der Film singt das Hohe Lied der Freiheit.
Spielfilm, Walt Disney, 1982 (hier Ausgabe 2003), farbig, englische, deutsche und italienische Version
Inhalt: Der Film zeigt die Ballonflucht der Familien Strelczyk und Wetzel aus Pößneck/DDR in die BRD in die Nähe von Naila. Er spielt in den Jahren 1978 und 1979. Der Ballon befindet sich im Museum Naila.
Inhaltsbeschreibung: Einkaufsszene DDR (Mangelwirtschaft); gescheiterter Fluchtversuch eines jungen Mannes (stirbt an der Selbstschussanlage); Entschluss der Familie Strelczyk zur Flucht per Ballon; Materialbeschaffung und Nähen des Ballons; Gefahr der Entdeckung des Vorhabens; Ballon funktioniert nicht; psychische Spannungen unter den Flüchtlingen; mehrere Ballontests; Verabschiedung von der Mutter von Frau Strelczyk, die nichts ahnt; gescheiterter Ballonflug, da Wechsel der Gasflasche nicht funktioniert; nach Notlandung und Ausstieg der Passagiere fliegt der Ballon davon und endet an der Selbstschussanlage; Fluchtversuch zu Fuß scheitert; Heimkehr der Familie Strelczyk; Söhne überzeugen den an sich selbst zweifelnden Vater, einen zweiten Versuch zu wagen; Familie Wetzel wird überzeugt zum Mitmachen; Wettlauf zwischen der Polizei, die ihnen auf der Spur ist, und den Flüchtlingen, die einen zweiten Ballon bauen; in der Fluchtnacht gehen das Auto Strelczyk und das Motorrad Wetzel zeitweise kaputt, Ballon fängt beim Abflug Feuer, das gelöscht wird, aber durch ein Loch in der Hülle entweicht die Luft; Verfolgung des Ballons durch die DDR-Grenzer mit einem Hubschrauber scheitert, da das Feuer des Ballons ausgeht und der Ballon so unsichtbar wird; Landung des Ballons; die beiden Männer erkunden das Gelände und laufen einer Polizeistreife in die Arme; es handelt sich um Westpolizei, großer Jubel der Flüchtlinge
Charakter: Dramatischer Hollywoodfilm mit allen Mitteln des Spannungs- und Gefühlskinos; Elemente des Kriminalfilms und des Psychodramas (Angst, Zweifel, Versagen, Versöhnung der Flüchtlinge). Der Film singt das Hohe Lied der Freiheit.
Archivale
Pößneck
Naila
Ballonflucht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.06.2025, 13:30 MESZ