Kopiar, Bd. 5 (S. 148 bis Ende)
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4KG 005 Evangelische Kirchengemeinde Düsseldorf, 4KG 005 (Evangelische Kirchengemeinde Düsseldorf), 103
4KG 005 Evangelische Kirchengemeinde Düsseldorf Evangelische Kirchengemeinde Düsseldorf
Evangelische Kirchengemeinde Düsseldorf >> Bestand Düsseldorf I >> Akten >> II. Kirchliche Ämter >> 26. Kopiar
1682-1876
Enthält: a) Pfarrer: Hardingius ab Hamm 1682, Seite 148; Petrus Melchiors 1695, Seite 150; Andreas Hoppenrath (Dim.),1690, Seite 170; Daniel Pauli (Dim.) 1695, Seite 172; Joh. Henr. Jäger 1729, Seite 179; Peter Wülfing 1733, Seite 185; Johann Triesch 1743, Seite 195; Heinrich Bertr. Hoffmann 1760, Seite 224; Joh. Wilh. Janssen 1763, Seite 228 u. 1802, Seite 281; Wetzel Wackerzapf 1766, Seite 233; Justus Brummer 1772, Seite 238; Carl Ludw. Pithan 1792, Seite 263; Joh. Pet. Adolf Schriever 1802, Seite 277; Heinr. Wilh. Budde o.J., Seite 285; Eberhard Rud. Spiess 1840, Seite 312; Carl Krafft 1844, Seite 323; Hilfsprediger Graeber 1845, Seite 334; Adalbert Natorp 1851, Seite 349; b) Rektoren der Lateinschule: Heinrich Dierchsen 1708, Seite 152; Theodor Dierchsen 1731, Seite 176; Rud. Schue 1741-44, Seite 190; Joh. Heinrich Andrea o.J., Seite 217 u. 1758, Seite 222; Daniel Züblin, Nachfolger d. H.F.E. Schemman 1763, Seite 231; Friedrich Theodor Stange 1770, Seite 236; v.d. Velden 1775, Seite 247; Joh. Christ. Hadermann 1780, Seite 250; c) Konrektoren und Präzeptoren der Lateinschule: Gerh. Wynbeck 1702, Seite 154; Wilh. Bernhausen 1702, Joh. Jak. Wynbeck (Weinbeck) 1740, Seite 188 u. 198; Wilh. Heinrich Preysing (Breusing) 1745, Seite 199 u. 1747, Seite 216; d) Deutsche Schule - Armenschule Joh. Wilh. Sandt 1692, Seite 156; Peter Conradi 1732, Seite 182; J.P. Hunninhaus 1758, Seite 219; Joh. Birkmann 1808, Seite 283; Joh. Wilh. Neuburg 1819, Seite 290; Ludw. Oxe (Nachf. v. Hölterhoff) 1828, Seite 294; Jol. Ed. Brasselmann (Armenschule) 1835-1842, Seite 299; Carl Huthsteiner (Armensschule) 1846, Seite 336; Luise Hermann (Armenschule) 1848, Seite 339; Georg Kellermann (Pfarr-Mädchenschule) 1848, Seite 344; Friedrich August Link (Freischule) 1854, Seite 370; F. Bönneke 1857, Seite 381; H. Wißmann 1857, Seite 381; Heinrich Steinert 1865, Seite 385; e) Kleinkinderschule Susanne Wilhelm. Hindermann, Nachf. d. Wwe. Charost, diese war Nachf. d. Jgf. de Laigne 1790, Seite 259; Kath. Beeren 1846, Seite 341; f) Organist Will. Sandt 1719 Seite 158; Thomas Wintgens 1746 Seite 201; Joh. Jak. Dillenberger (Adjunkt v. Wintgens), 1775/80, Seite 245 u. 252; Georg Kellermann 1848, Seite 348; Ludw. Oxe 1856, Seite 376; Heinr. Steiner 1867, (Kleine Kirche), Seite 387; g) Küster Peter Bernh. Lampmann 1774, Seite 241; Joh. Wilh. Roth 1788, Seite 254; Joh. Phil. Brunner 1802, Seite 267; Joh. Brunner 1829, Seite 305; Friedr. Kretschmann, Hilfsk. (Nachf. d. Wwe. Gemmer) 1843, Seite 363; h) Waisenhauseltern Ferd. Erdelen und Frau 1857, Seite 372; i) Hilfsdiakon David Bornmann (Schuhmacher) 1854, Seite 372; j) Kirchmeistergehilfe Joh. Jak. Dillenberger (führte d. Korrespondenz der Gemeinde) 1780, Seite 252; Eduard Olbermann 1876, Seite 391; k) Schulordnungen für die lateinische und deutsche Schule ca.1700, Seite 160; erneuerte Schulordnung der lat. Schule mit Stundenplan 1748, Seite 203.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:15 MEZ