Benediktinerinnenkloster Zeven - Urkunden (Bestand)
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NLA ST, Rep. 3 Zeven
Nds. Landesarchiv, Abt. Stade (Archivtektonik) >> Gliederung >> 1 Staatliche und kommunale Bestände >> 1.2 Urkunden >> 1.2.2 Einzelne Klöster, Stifte und Städte
986-1673
Bestandsgeschichte: Die Erschliessung der Urkunden des Benediktinerinnenklosters Zeven basiert im Wesentlichen auf dem Verzeichnis, welches in den 1840er Jahren im Königlichen Archiv zu Hannover für die Zwecke des mit der Verzeichnung der Urkunden des Regierungsarchivs in Stade beauftragten Diedrich Möhlmann erstellt worden ist (NLA-StA Stade Rep. 5g Nr. 34). Die Regesten dieses Verzeichnisses wurden von Möhlmann unverändert in sein Repertorium übernommen. Bei der Eingabe der Regesten in die EDV wurden nur moderat Orts- und Personennamen korrigiert bzw. ergänzt.
Der überwiegende Teil der um das Jahr 1900 im Staatsarchiv Hannover zum Bestand "Kloster Zeven" zusammengefassten Urkunden befand sich schon vor 1864 in Hannover und war zu Beginn des 18. Jahrhunderts mit dem Nachlass des Oberamtmanns Kelp in Ramelsloh in das Königliche Archiv gelangt. Gemeinsam mit anderen bereits in Hannover befindlichen Bremen-Verden'schen Urkunden bildeten sie hier den Bestand Celle Or. 31. Nach der Überführung der Urkunden und Kopiare des Stader Regierungsarchivs nach Hannover 1864 wurden die Bremen-Verden'schen Urkunden auf der Grundlage des Möhlmann'schen Repertoriums in einem neuen, schliesslich ca. 4.500 Dokumente umfassenden Gesamtbestand Celle Or. 33 zusammengeführt. Um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert zerlegte Hermann Hoogeweg diesen umfangreichen Pertinenzbestand und bildete die heutigen Urkundenfonds des NLA-Staatsarchivs Stade.
Das Feld "alte Registratursignatur" enthält jeweils die bis zum Jahr 1864 gültige Archivsignatur (Kgl. Archiv Hannover Celle Or. 31 bzw. Regierungsarchiv Stade), das Feld "alte Archivsignatur" enthält die ab 1866/67 gültige Signatur des hannoverschen Bestandes "Celle Or. 33".
Dr. Christian Hoffmann
Die Urkunden sind zwecks Neubearbeitung durch Frau Dr. Bachmann von den Werkstätten in Bückeburg digitalisiert worden und liegen hier als DVD in der Sammlung
Bestandsgeschichte: digitaler Daten (momentan Rep. 1008)
Bestandsgeschichte: vor.
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Kurzbeschreibung: Der Frauenkonvent des in der zweiten Hälfte des 10. Jahrhunderts gegründete Stiftes Heeslingen wurde 1141 als Kloster nach Zeven verlegt, das Kloster von der schwedischen Königin 1647 als Mannlehen übertragen. Die Besitzeinweisung erfolgte 1650.
Findmittel: Repertorium des Königlichen Archives zu Stade, 1. Theil, enthält das chronologische Verzeichniß des Originalarchivs, geordnet und verzeichnet von D[iedrich] Möhlmann, 1847 (maschinenschriftlich).
Umfang: 240 Nummern
Der überwiegende Teil der um das Jahr 1900 im Staatsarchiv Hannover zum Bestand "Kloster Zeven" zusammengefassten Urkunden befand sich schon vor 1864 in Hannover und war zu Beginn des 18. Jahrhunderts mit dem Nachlass des Oberamtmanns Kelp in Ramelsloh in das Königliche Archiv gelangt. Gemeinsam mit anderen bereits in Hannover befindlichen Bremen-Verden'schen Urkunden bildeten sie hier den Bestand Celle Or. 31. Nach der Überführung der Urkunden und Kopiare des Stader Regierungsarchivs nach Hannover 1864 wurden die Bremen-Verden'schen Urkunden auf der Grundlage des Möhlmann'schen Repertoriums in einem neuen, schliesslich ca. 4.500 Dokumente umfassenden Gesamtbestand Celle Or. 33 zusammengeführt. Um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert zerlegte Hermann Hoogeweg diesen umfangreichen Pertinenzbestand und bildete die heutigen Urkundenfonds des NLA-Staatsarchivs Stade.
Das Feld "alte Registratursignatur" enthält jeweils die bis zum Jahr 1864 gültige Archivsignatur (Kgl. Archiv Hannover Celle Or. 31 bzw. Regierungsarchiv Stade), das Feld "alte Archivsignatur" enthält die ab 1866/67 gültige Signatur des hannoverschen Bestandes "Celle Or. 33".
Dr. Christian Hoffmann
Die Urkunden sind zwecks Neubearbeitung durch Frau Dr. Bachmann von den Werkstätten in Bückeburg digitalisiert worden und liegen hier als DVD in der Sammlung
Bestandsgeschichte: digitaler Daten (momentan Rep. 1008)
Bestandsgeschichte: vor.
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Kurzbeschreibung: Der Frauenkonvent des in der zweiten Hälfte des 10. Jahrhunderts gegründete Stiftes Heeslingen wurde 1141 als Kloster nach Zeven verlegt, das Kloster von der schwedischen Königin 1647 als Mannlehen übertragen. Die Besitzeinweisung erfolgte 1650.
Findmittel: Repertorium des Königlichen Archives zu Stade, 1. Theil, enthält das chronologische Verzeichniß des Originalarchivs, geordnet und verzeichnet von D[iedrich] Möhlmann, 1847 (maschinenschriftlich).
Umfang: 240 Nummern
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
16.06.2025, 12:45 PM CEST