Bürgerrechtsverleihung an den Gastwirt Gustav Kempf aus Kleinwallstadt, geboren in Albstadt (siehe Anmerkung). Er war insgesamt viermal verheiratet: 1. Ehe: mit Elisabetha, geb. Hildebrand, aus Alzenau. 2. Ehe: mit Anna, geb. Happel, aus Kleinwallstadt, verstorben in Kleinwallstadt. 3. Ehe: mit Maria, geb. Schlett, aus Kleinwallstadt, verstorben in Aschaffenburg. 4. Ehe: mit Sabina, geb. Schmidt, aus Kleinwallstadt
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Bürgerrechtsverleihung an den Gastwirt Gustav Kempf aus Kleinwallstadt, geboren in Albstadt (siehe Anmerkung). Er war insgesamt viermal verheiratet: 1. Ehe: mit Elisabetha, geb. Hildebrand, aus Alzenau. 2. Ehe: mit Anna, geb. Happel, aus Kleinwallstadt, verstorben in Kleinwallstadt. 3. Ehe: mit Maria, geb. Schlett, aus Kleinwallstadt, verstorben in Aschaffenburg. 4. Ehe: mit Sabina, geb. Schmidt, aus Kleinwallstadt
SSAA, AM 5168
AM Ansässigmachungen
Ansässigmachungen
1900 - 1902
Enthält auch: Niederschrift der persönlichen Daten für das Heimatregister
Stadt Aschaffenburg
Archivale
Buchstabe: C/K
Name Antragsteller: Kempf Gustav
Name Antragsteller: Kempf Gustav
Happel Anna (*ca. 1850) - 2. Ehefrau des AS
Kempf Anton (*1887) - Sohn AS
Kempf Barbara (*1881) - Tochter AS
Kempf Franz (*1884) - Sohn AS
Kempf Margaretha (*1874) - Tochter AS
Kempf Rosa (*1890) - Tochter AS
Kempf Theresia Maria (*1901) - Tochter AS
Schlett Maria (*ca. 1855) - 3. Ehefrau des AS
Schmidt Sabina (*1867) - 4. Ehefrau des AS
Kleinwallstadt - Geburtsort der 4. Ehefrau (*1867)
Kleinwallstadt - Geburtsort der 2. Ehefrau (*1850 ca.)
Kleinwallstadt - Geburtsort der 3. Ehefrau (*1855 ca.)
Preußen (Wiesbaden) 1908 - Franz Kempf - Zielort des Sohnes 2
Würzburg 1905 ca. - Lokführer Hans Straub - Zielort der Tochter 1
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:33 MEZ