Darlehen und Darlehenvermittlung von Privatpersonen, Städten und der Universität Tübingen an das Haus Württemberg
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 55 Bü 5
A 55, Abt. II, Bü 5
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 55 Darlehen und Schulden
Darlehen und Schulden >> Akten
1584-1597
Enthält u.a.: Gläubiger bzw. potentielle Gläubiger: Johann Bernhard von Botzheim; Albrecht Thumb; Heinrich von Stein; Bernhard Schad von und zu Mittelbiberach; Wolf Ulrich von Knöringen; Ulrich Spät; Fugger; Stadt Giengen; Stadt Leonrod; Universität Tübingen; Schuldner: Graf Friedrich von Württemberg und Mömpelgard; Gräfin Isabella von Württemberg und Mömpelgard (projektierter Kauf der Grafschaft Valangin); Herzog Ludwig von Württemberg
Bemerkung: Dem Akt wurden zwei gesiegelte Pergamenturkunden entnommen: Schuldbrief Graf Friedrichs von Württemberg und Mömpelgard um 35 000 fl., die ihm Herzog Ludwig von Württemberg geliehen hat (5.5.1586). Neue Signatur: A 55, U 107; Schuldbrief Graf Friedrichs von Württemberg und Mömpelgard um 27 000 fl., die ihm Herzog Ludwig von Württemberg geliehen hat (24.6.1591). Neue Signatur: A 55, U 108. Vgl. auch die inhaltlich nahen Akten den Kauf der Grafschaft Valagin betr. A 55, Bü 3, 3 a, 3 b, 3 c.
Bemerkung: Dem Akt wurden zwei gesiegelte Pergamenturkunden entnommen: Schuldbrief Graf Friedrichs von Württemberg und Mömpelgard um 35 000 fl., die ihm Herzog Ludwig von Württemberg geliehen hat (5.5.1586). Neue Signatur: A 55, U 107; Schuldbrief Graf Friedrichs von Württemberg und Mömpelgard um 27 000 fl., die ihm Herzog Ludwig von Württemberg geliehen hat (24.6.1591). Neue Signatur: A 55, U 108. Vgl. auch die inhaltlich nahen Akten den Kauf der Grafschaft Valagin betr. A 55, Bü 3, 3 a, 3 b, 3 c.
Altwürttembergische Kanzlei
1 Bü; 3 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ