Lehnsbriefe und Lehnsreverse über eine halbe Hofreite hinter dem Kirchhof zu Angersbach mit einem halben Haus und halber Scheune, ferner einem halben Garten, zwei Beeten hinter dem Kirchhof und zwei Bethen auf dem breiten Sand
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F 27 A, 67/54
F 27 A, Abt. 67 Nr. 49
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 67. Oberhessische Aktivlehen >> Angersbach
1471-1813 (1827)
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Henn Eisengarten zu Angersbach für sich und seine Ehefrau Katharine über die Belehnung durch Johann (VIII.) Riedesel, 1602
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Volpert Christian Riedesel über die Belehnung des Johann Heinrich List und dessen Konsorten Johann Heinrich Schmidt, die Witwe des Georg Kaspar Rencker, die Witwe des Johann Heinrich Wacker, Johann Heinrich Glitsch und Johann Heinrich Kirchner, 1791
Enthält auch: Lehnsrevers des Henne des Ältesten vom Walde zu Angersbach, Sohn des verstorbenen Heinz vom Walde, für sich und seinen Bruder, Henne den Jüngeren, über die Belehnung durch die Brüder Hermann (III.) und Georg Riedesel über die Hälfte eines Hauses und einer Scheune in Angersbach, die Hälfte von drei dahinter gelegenen Beeten Garten, die Hälfte eines Baumgartens hinter der Scheune, die Hälfte eines Krautgartens 'zum Warmes', die Hälfte zweier Äcker zu 'Henrode', die Hälfte einer Wiese vor dem Dorf 'in dem Steynich' und die Hälfte alles dessen, was zur Hofreite und zu dem Gut gehört, 1471
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Volpert Christian Riedesel über die Belehnung des Johann Heinrich List und dessen Konsorten Johann Heinrich Schmidt, die Witwe des Georg Kaspar Rencker, die Witwe des Johann Heinrich Wacker, Johann Heinrich Glitsch und Johann Heinrich Kirchner, 1791
Enthält auch: Lehnsrevers des Henne des Ältesten vom Walde zu Angersbach, Sohn des verstorbenen Heinz vom Walde, für sich und seinen Bruder, Henne den Jüngeren, über die Belehnung durch die Brüder Hermann (III.) und Georg Riedesel über die Hälfte eines Hauses und einer Scheune in Angersbach, die Hälfte von drei dahinter gelegenen Beeten Garten, die Hälfte eines Baumgartens hinter der Scheune, die Hälfte eines Krautgartens 'zum Warmes', die Hälfte zweier Äcker zu 'Henrode', die Hälfte einer Wiese vor dem Dorf 'in dem Steynich' und die Hälfte alles dessen, was zur Hofreite und zu dem Gut gehört, 1471
Sachakte
zur Urkunde von 1471 vgl. Becker, UB Riedesel, Nr. 1119 und F 27 A Nr. 67/31, F 27 A Nr. 67/40 und F 27 A Nr. 67/54
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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01.07.2025, 13:39 MESZ
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