Abiturientenarbeiten Deutsch
Vollständigen Titel anzeigen
32 Joachimsthal 5097 (375277)
32 Joachimsthal (4728) Rep. 32 Joachimsthalsches Gymnasium
Rep. 32 Joachimsthalsches Gymnasium >> Rep. 32 Joachimsthalsches Gymnasium - Akten >> Direktorat des Joachimsthalschen Gymnasiums >> Schul-Sachen >> Abitur >> Abiturientenarbeiten Deutsch
1908
Enthält v. a.: Abiturientenarbeiten zum Thema "Klopstocks ,,Zürcher See" und Schillers ,,Lied an die Freude" nach Komposition und Gedankengehalt zu vergleichen" von Hans Fitzke (*27.09.1888), Wolf von Kottwitz (*02.11.1889), Marcel Klärmann (*16.11.1889), Waldemar Gercke (*20.03.1889), Hans Trautmann (21.08.1888), Martin Wilck (*25.07.1889), Ulrich Löwe (*07.10.1889), Otto Gruner (*25.04.1890), Paul Carrière (*26.11.1887), Werner Solmitz (*25.08.1890), Walter Peltasohn (*06.06.1887), Hans Sauberzweig (*08.09.1889), Werner Rauscher (*11.12.1887), Wilhelm Pantenius (*28.04.1888), Hermann von Wilamowitz-Moellendorf (*21.05.1887), Friedrich Jonas (*20.03.1890), Fritz Stern (*01.12.1889), Werner Grabert (*08.02.1890), Erich Klingner (*02.09.1887), Wilhelm von Homeyer (*24.10.1888), Willi Kühl (*27.09.1888), Kurt Häntzschel (*13.07.1889) und Adolf Górski (*06.08.1889).
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:20 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Brandenburgisches Landeshauptarchiv (Archivtektonik)
- Kurmark, Neumark, Niederlausitz bis 1806/16 (Bestandsserie)
- Kurmark (Bestandsserie)
- Obere Behörden und Institutionen (Bestandsserie)
- Rep. 32 Joachimsthalsches Gymnasium (Bestand)
- Rep. 32 Joachimsthalsches Gymnasium - Akten (Serie)
- Direktorat des Joachimsthalschen Gymnasiums (Gliederung)
- Schul-Sachen (Gliederung)
- Abitur (Gliederung)
- Abiturientenarbeiten Deutsch (Gliederung)