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. 1627: Januar-Februar 1627
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Enthält u.a.: Übersendung einer Rekognition über die Bildteppiche zu Dillenburg nach Brüssel
Enthält u.a.: Berichterstattung über Kriegsereignisse und Truppenbewegungen
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Schultheißen Georg Glockengießer mit Andreas Caussen in Friedberg
Enthält u.a.: Regelung des Nachlasses der Herzogin Dorothea von Braunschweig-Wolfenbüttel
Enthält u.a.: Regelung des Nachlasses des Wilhelm Maul
Enthält u.a.: Taufe der Tochter des Gerhard von Velbruch
Enthält u.a.: Versehung der Pfarrei zu Nassau
Enthält u.a.: Militärische Tätigkeiten des Obristen Gürzenich
Enthält u.a.: Tod des Grafen Johann Kasimir von Erbach
Enthält u.a.: Tod eines Sohnes der Gräfin Elisabeth von Bentheim-Tecklenburg
Enthält u.a.: Beisetzung der Herzogin Elisabeth von Braunschweig-Wolfenbüttel in Braunschweig
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Lorenz Gossmann in Kassel
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um das Wittumgsgut der Gräfin Margarethe von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Erbteilung im Haus Nassau-Katzenelnbogen
Enthält u.a.: Erhebung rückständiger Landsteuern
Enthält u.a.: Klage der Landgräfin Juliane von Hessen-Kassel über militärische Übergriffe der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Johann VIII. von Nassau-Siegen, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Martin Naurath, Herzogin Hedwig von Pommern, Administrator Christian Wilhelm von Magdeburg, Jakob Steinberg, Graf Georg Albrecht von Erbach, Landgräfin Juliane von Hessen-Kassel, Heinrich Petri, Wolfgang Ficinus, Herzog Friedrich Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.