Reifeprüfung des städtisch neusprachlichen Mädchengymnasiums, Sommer 1975 Klasse 13a - Französisch
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11733
I 2 Alt-Viersen Alt-Viersen
Alt-Viersen >> 3. Schule >> 3.10. Höhere-Töchter-Schule / Lyzeum >> 3.10.4. Reifeprüfungen
1975
Enthält: Arbeiten von Martina Dahl, Martina Deselaers, Martina Faßbender, Brigitte Götz, Anne Gruteser, Mechthild Hauers, Brigitte Hebekeuser, Ruth Heifelds, Steffi Hellkamps, Annette Holzke, Elfi Kramp, Marita Langen, Regina Liebig, Gabi Müller, Alice Pimpertz, Irmgard Regenhard, Christiane Reith, Gabi Sax, Klaudia Schmidt, Ulrike Schmitz, Wilma Schroers, Ingrid Stapels, Rita Totten, Monika Van Voldrop, Claudia Waller, Birgit Wermes
Akten
Dahl, Martina
Deselaers, Martina
Faßbender, Martina
Götz, Brigitte
Gruteser, Anne
Hauers, Mechthild
Hebekeuser, Brigitte
Heifelds, Ruth
Hellkamps, Steffi
Holzke, Annette
Kramp, Elfi
Langen, Marita
Liebig, Regina
Müller, Gabi
Pimpertz, Alice
Regenhard, Irmgard
Reith, Christiane
Sax, Gabi
Schmidt, Klaudia
Schmitz, Ulrike
Schroers, Wilma
Stapels, Ingrid
Totten, Rita
Van Voldrop, Monika
Waller, Claudia
Wermes, Birgit
Schulen, Lyzeum Viersen (Haupt- bzw. Lindenstr.); Reifeprüfungen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.12.2026, 12:06 MEZ