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Kritiker in Parnass. A. Thwaites, A. Schulze-Vellinghausen, P. Restany, J. P. Wilhelm, W. Grohmann
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Zentralarchiv für deutsche und internationale Kunstmarktforschung
Archivale
A005_XVII_001
A005 Galerie Parnass
Galerie Parnass
1955 - 1987
Die Akte enthält:
- schwarz-weiß Fotos sowie Briefwechsel zwischen Rudolf Jährling und den Kunstkritikern Schulze-Vellinghausen, Wilhelm, de la Motte und Grohmann, sowie eine kurze Korrespondenz zwischen Grohmann und Alcopley.
- Laudationes (zweiseitiges Porträt Schulze-Vellinghausens über J. Werdehausen; 72. Geburtstag Thwaites)
- diverse Zeitungsausschnitte wie Todesanzeigen von Wilhelm (1968) und Schulze-Vellinghausen (1967) und Nekrologe (Schulze-Vellinghausen, Thwaites, Sandberg),
- Rezension der Grohmann-Ausstellung von 1987
- 1 Zeitungsdoppelseite mit Autorenporträts (betr. Schulze-Vellinghausen)
- 1 Artikel über das 'Festival de l'art d'Avantgarde' in Marseille.
- 2 handschriftliche Notizen Wilhelms
- 1 Folder der Galerie 22 anläßlich deren Schließung 1960
- 2 zwei Journale der 'Paris -J'
-1 vierseitiger unsignierter Redenentwurf zur "Stellung des Künstlers"
enthaltene Galerien, Kunsthändler:
Gutekunst und Klipstein: Bern; Lachenal, Francois; Galerie 22: Düsseldorf; Vertiko: Bonn; Studio Facchetti; Grange: Lyon; Der Spiegel: Köln; Gimpel-Fils: London; Greiss: Bad Soden; Götz und Schulze: Frankfurt; Du Haut-Pavé: Paris;
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.