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Anlagen zum revidierten Schätzungsregister über Domänen sowie über mittelbare und ehemals unmittelbare, ordentlich oder außerordentlich steuerbaren Besitzungen und Realgefälle des Reichsadels, der Stifter und Klöster, nebst der Katastrierung dieser Besitzungen
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Anlagen zum revidierten Schätzungsregister über Domänen sowie über mittelbare und ehemals unmittelbare, ordentlich oder außerordentlich steuerbaren Besitzungen und Realgefälle des Reichsadels, der Stifter und Klöster, nebst der Katastrierung dieser Besitzungen
205 Herzogtum Nassau: Regierung Wiesbaden (1803-1815) und Administrationskommission
Herzogtum Nassau: Regierung Wiesbaden (1803-1815) und Administrationskommission >> 5 Finanzen >> 5.6 Domänen, Adels- und Kirchengüter
1801-1809
Enthält: Auszüge aus Schatzungsregistern und Lagerbüchern für die folgenden Familien und Grundherren; Grafen Elz, von Ritter, von Greiffenclau-Vollrads, Graf Westphalen, von Langwerth, Joseph Schipfer, von Köth, Graf Schönborn, Johann Fiederer, Fürst von der Leyen, Graf Metternich, Graf Solms-Rödelheim, von Sohlern, Dominikanerpriesterhaus Mainz, von Reichersberg, Hessen-Rheinfels, Graf Ostein, Graf Waldbott-Bassenheim, von Specht, von Frenz, Hessen-Hanauische Hofkammer, Heiligengeisthospital Mainz, Stephansstift Mainz, Rochushospital Mainz, Landgräfin von Hessen-Rotenburg, Domkapitel Mainz, Abtei Eberbach, St. Petersstift Mainz, Weißfrauenkloster Mainz, St. Victorstift Mainz, Erzbischöfliches Seminar Mainz, Gangolfsstift Mainz, Altar St. Celsi ad Vazarii Mainz, Liebfrauenstift Mainz, Mariengredenstift Mainz, Universität Mainz, Exjesuitenfonds, Hospital in Bingen, St. Johannisstift Mainz, Kloster Tiefenthal, Kloster Gottesthal, Ferrutiusstift Bleidenstadt, Propstei Johannisberg, Malteser Orden, Erbbeständer der vorgenannten Familien und Grundherren, von Fürstenberg, von Hornstein
Enthält: Liste der Besitzer von Territorien freiadeliger Häuser zu Kiedrich
Enthält: Abtei Stablo und Malmedy, Agneskloster Mainz, Haus Marienborn, von Brabeck
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.