Bildarchiv
Vollständigen Titel anzeigenLandeskirchliches Archiv der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland
Objekt beim Datenpartner
(Petersen, Alfred (Bischof)), Nr. 176
Petersen, Alfred (Bischof) Petersen, Alfred (Bischof) Petersen, Alfred (Bischof)
Petersen, Alfred (Bischof) >> 12. Bildarchiv
1892-2002
Enthält u.a.:
(1) offizielle Portraitaufnahmen;
(2) Festakt am 28.12.1977 im Schleswiger Dom;
(3) vier Bilder von Empfängen, einer im Diakonischen Werk Rendsburg am 03.07.1980;
(4) Ansprache in einer Kirche und Sitzung am 25.11.1977;
(5) Besuch einer Bundeswehreinrichtung mit anderen Kirchenmitarbeitern am 02.12.1977;
(6) Bruderhilfe am 1./2.06.1977 in Kiel;
(7) Versammlung des Kirchenbauamts Lübeck in einer Lübecker Kirche am 09.01.1977;
(8) Festakt und Gottesdienst im Lübecker Dom zur Gründung der NEK 1977;
(9) Sitzung der Synode am 23.11.1976 in Rendsburg;
(10) Treffen mit einem [afrikanischen?] Bischof im Landeskirchenamt Kiel und Besuch auf einem Segelschiff;
(11) Besuch bei der Militärseelsorge;
(12) Foto mit [Ur-?] Enkeln und Foto von Petersen;
(13) Treffen Petersens mit einem ortodoxen Geistlichen in Flensburg am 14.10.1970;
(14) Foto von Petersen im Januar 1974;
(15) Synode in Rendsburg am 12.11.1975;
(16) Fotos aus der Zeit Petersens bei der Wehrmacht und Foto seines Hauptmanns ohne Uniform;
(17) Petersen während seiner Zeit in Husum (auf einem mit Bischof Wester);
(18) Petersen lesend vor einer Bücherwand;
(19) Alfred Petersen im Gespräch mit zwei Herren am 01.12.1974;
(20) Gruppenfoto mit Helmut Schmidt (undatiert);
(21) Schweden-Gruppe am 22.04.1976;
(22) Petersen am Ruder eines Schiffes beim Betrachten des Kompass' am 10.06.1975;
(23) Petersen bei einer Ansprache am Mikrofon;
(24) Altar im Schleswiger Dom
(1) offizielle Portraitaufnahmen;
(2) Festakt am 28.12.1977 im Schleswiger Dom;
(3) vier Bilder von Empfängen, einer im Diakonischen Werk Rendsburg am 03.07.1980;
(4) Ansprache in einer Kirche und Sitzung am 25.11.1977;
(5) Besuch einer Bundeswehreinrichtung mit anderen Kirchenmitarbeitern am 02.12.1977;
(6) Bruderhilfe am 1./2.06.1977 in Kiel;
(7) Versammlung des Kirchenbauamts Lübeck in einer Lübecker Kirche am 09.01.1977;
(8) Festakt und Gottesdienst im Lübecker Dom zur Gründung der NEK 1977;
(9) Sitzung der Synode am 23.11.1976 in Rendsburg;
(10) Treffen mit einem [afrikanischen?] Bischof im Landeskirchenamt Kiel und Besuch auf einem Segelschiff;
(11) Besuch bei der Militärseelsorge;
(12) Foto mit [Ur-?] Enkeln und Foto von Petersen;
(13) Treffen Petersens mit einem ortodoxen Geistlichen in Flensburg am 14.10.1970;
(14) Foto von Petersen im Januar 1974;
(15) Synode in Rendsburg am 12.11.1975;
(16) Fotos aus der Zeit Petersens bei der Wehrmacht und Foto seines Hauptmanns ohne Uniform;
(17) Petersen während seiner Zeit in Husum (auf einem mit Bischof Wester);
(18) Petersen lesend vor einer Bücherwand;
(19) Alfred Petersen im Gespräch mit zwei Herren am 01.12.1974;
(20) Gruppenfoto mit Helmut Schmidt (undatiert);
(21) Schweden-Gruppe am 22.04.1976;
(22) Petersen am Ruder eines Schiffes beim Betrachten des Kompass' am 10.06.1975;
(23) Petersen bei einer Ansprache am Mikrofon;
(24) Altar im Schleswiger Dom
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.10.2025, 12:51 MESZ
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