Gutachten zur Entwicklung zentraler Standorte im Kreis Lüdinghausen. Eine Untersuchung im Auftrage der Wirtschafts- und Industrieförderungsgesellschaft für den Kreis Lüdinghausen m. b. H. durchgeführt von der Arbeitsgruppe Gisela Eickelberg, Wolfgang Roesner, Henning Walcha, Jürgen Winter. Institut Gewerbebetriebe im Städtebau (ingesta). Köln 1970
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KA Coe, B 33, 14
KA Coe, B 33 Wirtschafts- und Industrieförderungs-Gesellschaft für den Kreis Lüdinghausen
Wirtschafts- und Industrieförderungs-Gesellschaft für den Kreis Lüdinghausen
1970
Aufgabenstellung, Auftrag, Auftragsdurchführung Kurzfassung der Untersuchungsergebnisse Der Landkreis Lüdinghausen im größeren Raum (Lage, Verwaltungsgliederung, landesplanerische Zielsetzung) Der Landkreis Lüdinghausen - Strukturanalyse (Bevölkerungsstand und -verteilung, wirtschaftliche Struktur, Zentrenstruktur) Die Einzelhandels- und Dienstleistungsstruktur im Landkreis Lüdinghausen Die Verflechtungen auf dem Einzelhandels- und Dienstleistungsbereich Das verfügbare Einkommen sowie die Verteilung der Kaufkraft im Landkreis LH Projektionen Schlussfolgerungen Städtebauliche Sanierungsvorhaben
Wirtschafts- und Industrieförderungs-Gesellschaft für den Kreis Lüdinghausen
Archivale
Eickelberg, Gisela
Roesner, Wolfgang
Walcha, Henning
Winter, Jürgen
Einkommen
Gutachten
Ingesta
Institut "ingesta"
Kaufkraft
Sanierungsvorhaben
Standorte
Zentralorte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:05 MEZ