Korrespondenz des Vorstandes
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B Rep. 235-03 Nr. 92
B Rep. 235-03 Nr. 92/1-47
B Rep. 235-03 Allgemeiner Deutscher Lehrerinnen-Verein (ADLV)
B Rep. 235-03 Allgemeiner Deutscher Lehrerinnen-Verein (ADLV) >> 01. Organisationsakten >> 01.03. Rundschreiben
1898 - 1900
Enthält v.a.: Protokoll der Vorstandssitzungen vom 07./08.08.1898 in Goslar (92/1) sowie Auszug aus dem Protokoll der Vorstandssitzung vom 06.08.1898 die Stellenvermittlung betreffend (92/2).- 71.-75. und weitere ungezählte Rundschreiben der Vorsitzenden Helene Lange an den Vorstand des ADLV, z.T. auch von Gertrud Bäumer u.a. Vorstandsmitgliedern im Auftrag der Vorsitzenden, mit Rückmeldungen/Anmerkungen der anderen Vorstandsmitglieder, z.T. mit Anlagen.- Rundschreiben an die Zweigvereine des ADLV betreffend der Altersversorgung der Lehrerinnen durch Unterstellung unter das Alters- und Invaliditätsgesetz, 01.11.1898 (92/11).- Rundschreiben an die geehrten Mitglieder des weiteren Ausschusses, Geschäftsbericht, April 1899 (gedruckt, 92/18) und Rundschreiben, November 1899, als Abfrage für das Verbandsthema im Jahr 1900 (92/24).- Petition des ADLV an das Preußische Abgeordnetenhaus die Besoldung der Lehrerinnen an öffentlichen höheren Mädchenschulen betreffend, 04.02.1900 und 4. Petitions-Bericht der Kommission für Unterrichtswesen des Abgeordnetenhauses, 19 Legislaturperiode, 11. Session 1900, Nr. 193, 20 S. (92/31-32, 44) sowie Mitteilung des "Büreau-Direktors" des Abgeordnetenhauses vom 22.06.1900, dass die eingereichte Petition nicht im Plenum behandelt wurde, daher aufgrund der Geschäftsordnung mit Ablauf der Session als erledigt angesehen und zurückgereicht wird (92/37).- Protokoll der Vorstandssitzungen vom 03./04.06.1900 in Friedrichroda (32/36).- Petition an das Unterrichtsministerium betreffend die Beteiligung von Frauen an der Schulverwaltung (Entwurf: 92/43, endgültige Fassung: 92/45).
Archivale
Microfilm/-fiche: MF-Nr. 1858-1860
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:22 MEZ
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