Befundberichte über Betriebe des Bereichs Leder, Waren aus Leder, Schuhe
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280 IHK 421 (1038491)
280 IHK (65968) Rep. 280 Industrie- und Handelskammer Land Brandenburg, Potsdam
Rep. 280 Industrie- und Handelskammer Land Brandenburg, Potsdam >> Hauptgeschäftsstelle >> Industrie
1948
Enthält: Schuh- und Lederwerkstätten Manteuffel, Kleinmachnow. - Hans BINGE, vorm. Binge & Schrader, Blankenfelde, Industriegelände. - Richard Elsner, Potsdam-Babelsberg. - Wilhelm Kuhpfahl, Etui- und Lederwarenfabrik, Rathenow. - Alwin Wilhelm OHG, Holzpantinenfabrikation, Dahme/Mark. - Johanna Lehmberg, Leder, Waren aus Leder, Schuhe, Senftenberg. - Arbeitsgemeinschaft der Pantinenmacher, Pritzwalk. - Arb.Gem. Homagk, Gustav Homagk, Gerberei, Kirchhain. - Max Becker, Hohenneuendorfer Hausschuhfabrik. - Schuhfabrik Bergmann, Eggersdorf. - Lederfabrik Forster & Co. GmbH, Kirchhain. - Erhard Glauche, Glaceeledergerberei, Kirchhain. - Gloria-Schuhfabrik, Strausberg. - Paul Gottschling Strohsohlenfabrikation, Kerkwitz. - Julius Göhring, Schuhfabrik (2) Calau. - "Helies", Inhaber Georg Kunz, Fredersdorf. - Albert Hollmigk VEB, Kirchhain. - Holzwarenfabrik Kreisverband der VdgB Niederbarnim, Borgsdorf b./ Berlin. - Paul Höppner, Gerberei, Kirchhain. - Lederfabrik Ilgenstein GmbH, Kirchhain. - A. Kampf, Inh. Grete Kampf, Lederhandlung u. Holzschuhfabrik, Pritzwalk. - Berthold Kiesel, Leder- u. Fellteppichfabrik, Kirchhain. - Artur Koch, Holzschuhherstellung, Fürstenwalde. - Erich Kühn, Holzpantoffelmachermeister, Doberlug NL. - Friedrich Kühne, Lederfabrik, Kirchhain. - Franz Kühne-Söhne, Lederfabrik, Kirchhain. - Richard Lauckner, Holzschuh- u. Pantinenfabrik, Finsterwalde. - Ernst Luckhaus & Co. -Lederfabrik- Kichhain. - Else Lüdke, Pritzwalk. - Paul Mammitzsch, Lederfabrik, Kirchhain. - Hans Nathenia & Hubert Bullert, Wittstock. - Richard Mauer, Bernau. - Sozial-Werkstatt A. Menzel, Oranienburg. - Carl Mücke, Lederfabrik, Kirchhain. - Neumania-Werke, Oranienburg. - Georg Obenaus, Lederfabrik GmbH, Kirchhain. - Carl Pauligk, Gerberei-Arbeitsgemeinschaft, Kirchhain. - Wilhelm Prass, Bernau bei Berlin. - Frieda Procopius, Lederfabrik, Kirchhain. - Rewi-Schuhfabrik, Storkow. - Max Sallmann, Besohlanstalt, Finsterwalde. - Hermann Schöne & Teichler, Lederfabrik, Kirchhain. - Georg Schulwitz, Fürstenwalde. - Textil- und Lederverarbeitungswerk GmbH, Kirchhain. - Emil Tietze, Lederfabrik, Kirchhain. - Ulrich u. Krüger Spezialwerkstätten für Holzsohlen, Holzschuhe und Pantinen, Finsterwalde. - Wilhelm Vetter, Lederfabrik, Kirchhain. - Adolph Wagemann, Lederhandschuhfabrik, Guben. - Weprajetzki & Reichel GmbH, Fußbekleidung u. Holzwaren, Bernau. - L. Zeschke Nachf., Inh. E. Zeuschner, Kofferfabrik, Müllrose. - Arbeitsgemeinschaft der Pantinenmacher, Pritzwalk. - Fritz Böhm, Lederhandlung, Fabrikation von Lederwaren und Pantinen, Luckau. - Fritz Brandau, Lederwarenfabrikation, Michendorf. - Fritz Seefluth, Lichtenow über Strausberg. - "SKAMIE" Josef Skarczynski, Miersdorf. - Erich Wernicke, Holzschuhfabrik, Gransee. - Otto Schinkel, Pantoffel- u. Hausschuhfabrikation, Altlandsberg-Süd.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:34 MESZ
Hierarchie
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- Wirtschaftsleitende Organe und Einrichtungen, Betriebe (Bestandsserie)
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