Ulrich Mayer zu Pfefferßhoven (Pfeffertshofen, Gde. Pilsach, Lkr. Neumarkt i. d. Opf.) und seine eheliche Hausfrau Anna verkaufen Fritz Lehendoerffer, Bäcker und Bürger zu Newenmargkt (Neumarkt i. d. Opf., Lkr. Neumarkt i.d. Opf.), und dessen ehelichen Hausfrau Anna einen jährlichen Zins von je 2 Metzen Korn und Habern, Newenmargkter Maß, und einem Fasnachtshuhn aus ihrem freieigenen unvogtbaren Gut zu Pfefferßhoven, welches vormals der verstorbenen Äbtissin Clara von Frewdenperg zu Seilingporten (Seligenporten, Markt Pyrbaum, Lkr. Neumarkt i. d. Opf.) anererbtes Eigengut gewesen ist. Rechtsaufgabe. Gewährleistung nach Landes- und Grafschaftsrecht. B: Haintz Mayer, Bruder bzw. Schwager der Verkäufer, und Hanns Seger von Entzenhofen (Anzenhofen, Gde. Pilsach, Lkr. Neumarkt i. d. Opf.). Siegler: Stadt Newenmargkt (Neumarkt i. d. Opf., Lkr. Neumarkt i. d. Opf.) (mit Rücksiegel). Siegelbittzeugen: Ulrich Blanck, Hanns Kuenigk, Conrat Rohrer und Hanns Lewtenpeck, alle geschworene Schöffen des Rats zu Newenmargkt (Neumarkt i. d. Opf., Lkr. Neumarkt i. d. Opf.)
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Ulrich Mayer zu Pfefferßhoven (Pfeffertshofen, Gde. Pilsach, Lkr. Neumarkt i. d. Opf.) und seine eheliche Hausfrau Anna verkaufen Fritz Lehendoerffer, Bäcker und Bürger zu Newenmargkt (Neumarkt i. d. Opf., Lkr. Neumarkt i.d. Opf.), und dessen ehelichen Hausfrau Anna einen jährlichen Zins von je 2 Metzen Korn und Habern, Newenmargkter Maß, und einem Fasnachtshuhn aus ihrem freieigenen unvogtbaren Gut zu Pfefferßhoven, welches vormals der verstorbenen Äbtissin Clara von Frewdenperg zu Seilingporten (Seligenporten, Markt Pyrbaum, Lkr. Neumarkt i. d. Opf.) anererbtes Eigengut gewesen ist. Rechtsaufgabe. Gewährleistung nach Landes- und Grafschaftsrecht. B: Haintz Mayer, Bruder bzw. Schwager der Verkäufer, und Hanns Seger von Entzenhofen (Anzenhofen, Gde. Pilsach, Lkr. Neumarkt i. d. Opf.). Siegler: Stadt Newenmargkt (Neumarkt i. d. Opf., Lkr. Neumarkt i. d. Opf.) (mit Rücksiegel). Siegelbittzeugen: Ulrich Blanck, Hanns Kuenigk, Conrat Rohrer und Hanns Lewtenpeck, alle geschworene Schöffen des Rats zu Newenmargkt (Neumarkt i. d. Opf., Lkr. Neumarkt i. d. Opf.)
Freiherren von Griesenbeck Urkunden 17
BayHStA, GU Pfaffenhofen 127
Freiherren von Griesenbeck Urkunden
Freiherren von Griesenbeck Urkunden
25.07.1458
Freiherren von Griesenbeck Urkunden
Urkunden
ger
Originaldatierung: geben an sand Jacobs tag 1458
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1458
Monat: 7
Tag: 25
Äußere Beschreibung: Ausf., deutsch, Perg., 33 x 24 cm, Sg an Pergamentpressel: beschädigt
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1458
Monat: 7
Tag: 25
Äußere Beschreibung: Ausf., deutsch, Perg., 33 x 24 cm, Sg an Pergamentpressel: beschädigt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.03.2025, 12:05 MEZ