Abschriften zur Geschichte der Stadt Hof, Band 2. Maschinenschrift
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M >> 2. Abschriften, Regesten, Materialsammlungen (außer Genealogie)
Ein Inhaltsverzeichnis ist dem Band vorgeheftet.
Inhalt von Band 2:
15. Besoldungen der Lehrer und Geistlichen in Hof (Staatsarchiv Bamberg, Rep. C 53/III, Nr. 4)
16. Die Abrechnung der Besoldungen für die Geistlichen und Schullehrer aus herrschaftlichen Kasten als Lasten eingezogene Kirchengüter betreffend, 1810 (Staatsarchiv Bamberg, Rep. C 53/III)
17. Dr. Walter Ullmann: Die Einführung des Turnens in Hof a. d. S. (Historischer Verein Bayreuth, Nr. 3536/13, S. 126-128
18. Einwohnerverzeichnis der Stadt Hof (Pfarr-Register über den Zehent usw.) aus dem Jahre 1496
19. Exilanten in Stadt und Amt Hof (mit Naila und Rehau) (Staatsarchiv Bamberg, Rep. 166, Nr. 154-161, Blatt 16-27)
20. Ein Feuersegen, wie er in Königsberg in Preußen erstmals 1715 bei Alex. Baumann gedruckt wurde (Abschrift vom 30.4.1755)
21. Philipp Wilhelm Gercken: Reisen durch Schwaben, Bayern, die angränzende Schweiz, Franken, die Rheinischen Provinzen und an der Mosel in den Jahren 1779-1783, II. Theil, Stendal 1784 (Auszüge über Franken)
22. Dr. Leupold: Zur Geschichte der Gerichtsverfassung im Vogtland, Hof 1938/39
23. Geschichte der Juden in der Stadt Hof (Staatsarchiv Bamberg, Rep. 125, Nr. 27, S. 155, und Rep. 127/I, Nr. 876)
24. Handwerksordnung der Strumpfwirker zu Hof, 1765 (1770)
25. Historische Collectanea von der Stadt und Kloster Hof im Voigtland. Zusammengestellt von Dr. Johann Monninger in den Jahren 1581-1583 (Staatsarchiv Bamberg, Rep. A 245, Nr. I/63 c, S. 23)
26. Hofer Denkwürdigkeiten 1714-1721, übersetzt von Valentin Weigel und Dr. Friedrich Ebert (Bibliothek des Gymnasiums Hof und der Universitätsbibliothek Erlangen)
Inhalt von Band 2:
15. Besoldungen der Lehrer und Geistlichen in Hof (Staatsarchiv Bamberg, Rep. C 53/III, Nr. 4)
16. Die Abrechnung der Besoldungen für die Geistlichen und Schullehrer aus herrschaftlichen Kasten als Lasten eingezogene Kirchengüter betreffend, 1810 (Staatsarchiv Bamberg, Rep. C 53/III)
17. Dr. Walter Ullmann: Die Einführung des Turnens in Hof a. d. S. (Historischer Verein Bayreuth, Nr. 3536/13, S. 126-128
18. Einwohnerverzeichnis der Stadt Hof (Pfarr-Register über den Zehent usw.) aus dem Jahre 1496
19. Exilanten in Stadt und Amt Hof (mit Naila und Rehau) (Staatsarchiv Bamberg, Rep. 166, Nr. 154-161, Blatt 16-27)
20. Ein Feuersegen, wie er in Königsberg in Preußen erstmals 1715 bei Alex. Baumann gedruckt wurde (Abschrift vom 30.4.1755)
21. Philipp Wilhelm Gercken: Reisen durch Schwaben, Bayern, die angränzende Schweiz, Franken, die Rheinischen Provinzen und an der Mosel in den Jahren 1779-1783, II. Theil, Stendal 1784 (Auszüge über Franken)
22. Dr. Leupold: Zur Geschichte der Gerichtsverfassung im Vogtland, Hof 1938/39
23. Geschichte der Juden in der Stadt Hof (Staatsarchiv Bamberg, Rep. 125, Nr. 27, S. 155, und Rep. 127/I, Nr. 876)
24. Handwerksordnung der Strumpfwirker zu Hof, 1765 (1770)
25. Historische Collectanea von der Stadt und Kloster Hof im Voigtland. Zusammengestellt von Dr. Johann Monninger in den Jahren 1581-1583 (Staatsarchiv Bamberg, Rep. A 245, Nr. I/63 c, S. 23)
26. Hofer Denkwürdigkeiten 1714-1721, übersetzt von Valentin Weigel und Dr. Friedrich Ebert (Bibliothek des Gymnasiums Hof und der Universitätsbibliothek Erlangen)
Archivale
Ullmann, Walter
Baumann, Alexander
Gercken, Philipp Wilhelm
Monninger, Johann
Weigel, Valentin
Ebert, Friedrich
Hof
Naila
Rehau
Königsberg
Vogtland
Besoldungen
Kirchengüter
Turnen
Einwohnerverzeichnis
Pfarr-Register
Feuersegen
Gerichtsverfassung
Handwerksordnung
Reisebeschreibung
Kloster
Denkwürdigkeiten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.06.2025, 13:31 MESZ