Protokoll Nr. 38/74.- Umlauf am 11. April 1974: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/57786
DY 30-J IV 2/3/2142
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1974 >> April >> Protokoll Nr. 38/74.- Umlauf am 11. April 1974
1974
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2142
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2498
Beschlussauszüge: DY 30/5507
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Entsendung einer Studiendelegation des ZK der SED zum Studium von Erfahrungen der KPTsch bei der Durchführung der Beschlüsse des XIV. Parteitages auf dem Gebiet der Nahrungsgüterwirtschaft - 2. Reise des Genossen Hans-Joachim Heusinger nach Finnland - 3. Ausreisen von Referenten der Liga für Völkerfreundschaft der DDR in die DDR-Kulturzentren Stockholm und Finnland - 4. Teilnahme an der Tagung des Büros der Internationalen Vereinigung der filmtechnischen Verbände (UNIATEC) in Rom - 5. Teilnahme des Leiters des Sekretariats der UNESCO-Kommission der DDR an einer Kollektivkonsultation in Paris - 6. Entsendung einer Delegation des Bezirksvorstandes des FDGB Halle nach Frankreich - 7. Arbeitskonferenz der Zentralen Revisionskommission - 8. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Botschafters der DDR im Königreich Schweden (Steglich/Kiesewetter) - 9. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Leiters der DDR-Delegation im Komitee des RGW für wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit (Prey/Weiz) - 10. Neubesetzung der Funktion des Vorsitzenden der IPG der DDR (Fechner/Knobbe) - 11. Auszeichnung des Genossen Werner Müller - 12. Urlaubs- und Kuraufenthalt auf Parteiebene
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2142
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2498
Beschlussauszüge: DY 30/5507
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Entsendung einer Studiendelegation des ZK der SED zum Studium von Erfahrungen der KPTsch bei der Durchführung der Beschlüsse des XIV. Parteitages auf dem Gebiet der Nahrungsgüterwirtschaft - 2. Reise des Genossen Hans-Joachim Heusinger nach Finnland - 3. Ausreisen von Referenten der Liga für Völkerfreundschaft der DDR in die DDR-Kulturzentren Stockholm und Finnland - 4. Teilnahme an der Tagung des Büros der Internationalen Vereinigung der filmtechnischen Verbände (UNIATEC) in Rom - 5. Teilnahme des Leiters des Sekretariats der UNESCO-Kommission der DDR an einer Kollektivkonsultation in Paris - 6. Entsendung einer Delegation des Bezirksvorstandes des FDGB Halle nach Frankreich - 7. Arbeitskonferenz der Zentralen Revisionskommission - 8. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Botschafters der DDR im Königreich Schweden (Steglich/Kiesewetter) - 9. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Leiters der DDR-Delegation im Komitee des RGW für wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit (Prey/Weiz) - 10. Neubesetzung der Funktion des Vorsitzenden der IPG der DDR (Fechner/Knobbe) - 11. Auszeichnung des Genossen Werner Müller - 12. Urlaubs- und Kuraufenthalt auf Parteiebene
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:52 MESZ
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