Abt Johann I. von Ellwangen belehnt Wilhelm von Vellberg, Sohn des Hans von Vellberg, mit Wagenhofen dem Burgstall, den Weihern, dem Bau an Wiesen und Äckern, dem Baumgarten und den drei Waldstücken (driu löher) daselbst, als Lehenträger seiner Mutter Kunigunde von Lentersheim, jetzt Ehefrau Weibrechts von Wildenholz (Willenholz), deren Morgengabe und HEimsteuer von 650 Gulden, wovon 100 Gulden bezahlt sind durch Hans von Vellberg, der einst auf diese Güter verwiesen worden ist.