Vertrag zwischen Propst Magnus von Herbrechtingen als Lehensherrn der Pfründe des St. Leonhards-Altars in der Pfarrkirche zu Giengen (?) und Ulrich Bentz (?), alter Pfarrer einerseits und Georg Langhauser, Simon Martin Zeller u.a., sesshaft zu Bachhagel, betr. Regelung von Besitzstreitigkeiten
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 488 M U 53
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 488 M Kloster Herbrechtingen
Kloster Herbrechtingen >> Urkunden
1518 Januar 4 (am Monntag vor der hayligen dry kunig tag)
27,3 x 59 (Höhe x Breite)
Urkunden
Deutsch
Schaden: Wasserschaden und Pilzbildung, Schrift stark verblasst
Siegler: Propst Magnus von Herbrechtingen, Niklaus Edelmann und Hans Hieber, alte Bürgermeister zu Giengen
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 3 S., 3 abg.
Besonderheiten: weitgehend unleserlich
Siegler: Propst Magnus von Herbrechtingen, Niklaus Edelmann und Hans Hieber, alte Bürgermeister zu Giengen
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 3 S., 3 abg.
Besonderheiten: weitgehend unleserlich
Bentz, Ulrich; Pfarrer, Dekan, Kaplan, um 1499-1530
Herbrechtingen, Magnus; Propst, um 1513-1520
Hieber, Hans; Bürgermeister, um 1504-1530
Langhauser, Georg
Zeller, Simon Martin
Bachhagel DLG
Giengen an der Brenz HDH; Pfarrkirche unsere lieben Frau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ