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Praxedis, Witwe des Ritters Mathias von Ahaim (1) zu Wildenaw (2) und beider Söhne Jacob und Christoph quittieren Erzbischof Leonhard von Salzburg für sich und die noch unmündigen Kinder und Geschwister den Empfang von 1000 ungarischen Gulden in bar, die Mathias dem verstorbenen Erzbischof Friedrich [V.] für die Veste, Pflege und das Gericht Tettlhaim (3) auf Lebenszeit verschrieben hatte. Siegler: S1: Aham, Wigoläus von, zu Wildenau. S2: Aham, Jakob von. S3: Aham, Christoph von

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Bayerisches Hauptstaatsarchiv
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