4. Tagung des ZK der SED
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BArch TONY 1/1359
J IV/2/1-T 36
TB 495 (Lagerungssignatur)
TD-Nr. 540
BArch TONY 1 Tondokumentensammlung der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands
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30. Okt. 1963 - 1. Nov. 1963
Enthält:
Eröffnung, Ehrung der Verstorbenen und Tagesordnung durch Erich Honecker; Bericht des Politbüros von Albert Norden; Diskussionsbeiträge von Scholz, Buchführer, Horst Sindermann, Fritz Dallmann, Rudolf Singer, Kurt Turba, Alfred Neumann, Max Reimann; Gruß an den erkrankten Walter Ulbricht durch Erich Honecker; Diskussionsbeiträge von Günter Mittag, Albert Stief, Siegbert Löschau, Erich Mückenberger, Hermann Matern, Kurt Lange, Hermann Axen, Paul Fröhlich, Erich Ulbrich, Horst Dohlus, Kurt Seibt, Paul Verner, Gerhard Schürer, Fritz Rösel, Kurt Hager, Erich Selbmann, Paul Roscher, Georg Ewald; Schlusswort von Erich Honecker; Referat "Fragen zur Konstituierung der Volkskammer und Bildung des Staatsrates" von Otto Gotsche; Referat "Wahl des Ministerrates und Entwurf der Erklärung seiner Aufgaben"; Ablauf der 1. Tagung der Volkskammer von Willi Stoph; Nominierungsvorschläge der Vorsitzenden des Staats- und Ministerrates von Erich Honecker; Verlesung und Bestätigung des Protokolls der 3. Tagung des ZK der SED durch Gisela Trautzsch; Beschlussfassung, Abstimmungen und Bestätigungen durch Erich Honecker; Verlesung des Kommuniqués durch Hermann Axen und seine Bestätigung
Enthält:
Tonträger: Tonband
Durchmesser: 15 cm
Geschwindigkeit: 2,4 cm/s
Spieldauer: 1010 Min.
Bemerkungen: Aufnahme liegt digital vor
Eröffnung, Ehrung der Verstorbenen und Tagesordnung durch Erich Honecker; Bericht des Politbüros von Albert Norden; Diskussionsbeiträge von Scholz, Buchführer, Horst Sindermann, Fritz Dallmann, Rudolf Singer, Kurt Turba, Alfred Neumann, Max Reimann; Gruß an den erkrankten Walter Ulbricht durch Erich Honecker; Diskussionsbeiträge von Günter Mittag, Albert Stief, Siegbert Löschau, Erich Mückenberger, Hermann Matern, Kurt Lange, Hermann Axen, Paul Fröhlich, Erich Ulbrich, Horst Dohlus, Kurt Seibt, Paul Verner, Gerhard Schürer, Fritz Rösel, Kurt Hager, Erich Selbmann, Paul Roscher, Georg Ewald; Schlusswort von Erich Honecker; Referat "Fragen zur Konstituierung der Volkskammer und Bildung des Staatsrates" von Otto Gotsche; Referat "Wahl des Ministerrates und Entwurf der Erklärung seiner Aufgaben"; Ablauf der 1. Tagung der Volkskammer von Willi Stoph; Nominierungsvorschläge der Vorsitzenden des Staats- und Ministerrates von Erich Honecker; Verlesung und Bestätigung des Protokolls der 3. Tagung des ZK der SED durch Gisela Trautzsch; Beschlussfassung, Abstimmungen und Bestätigungen durch Erich Honecker; Verlesung des Kommuniqués durch Hermann Axen und seine Bestätigung
Enthält:
Tonträger: Tonband
Durchmesser: 15 cm
Geschwindigkeit: 2,4 cm/s
Spieldauer: 1010 Min.
Bemerkungen: Aufnahme liegt digital vor
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Aktenführende Organisationseinheit: SED
Audiovisuelles Medium
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:58 MESZ
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