170 III, 127
170 III Nassau-Oranien: Korrespondenzen
Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 3 16. Jahrhundert >> 3.4 1576-1599 >> . 1578
1578
Enthält u.a.: Kriegsführung in den Niederlanden
Enthält u.a.: Erhebung von Steuern
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Prinzen Wilhelm von Nassau-Oranien und des Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Huldigung der Stadt Gelnhausen
Enthält u.a.: Anfertigung von Geschützen in der Landgrafschaft Hessen-Kassel
Enthält u.a.: Geldgeschäfte mit Graf Wolf von Barby
Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen des Herzogs Erich von Braunschweig-Calenberg im Stift Paderborn
Enthält u.a.: Verteidigung des Johann Geyse gegen die Beschwerden der Einwohner der Amtes Siegen
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Grafen Philipp von Hanau mit dem Kurfürstentum Pfalz
Enthält u.a.: Pensionsforderungen des Philipp von Bicken
Enthält u.a.: Überfall auf einen Boten des Grafen Hermann von Neuenahr
Enthält u.a.: Erhebung von Steuern
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Prinzen Wilhelm von Nassau-Oranien und des Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Huldigung der Stadt Gelnhausen
Enthält u.a.: Anfertigung von Geschützen in der Landgrafschaft Hessen-Kassel
Enthält u.a.: Geldgeschäfte mit Graf Wolf von Barby
Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen des Herzogs Erich von Braunschweig-Calenberg im Stift Paderborn
Enthält u.a.: Verteidigung des Johann Geyse gegen die Beschwerden der Einwohner der Amtes Siegen
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Grafen Philipp von Hanau mit dem Kurfürstentum Pfalz
Enthält u.a.: Pensionsforderungen des Philipp von Bicken
Enthält u.a.: Überfall auf einen Boten des Grafen Hermann von Neuenahr
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Herzog von Croy, Erasmus Stöver, Johann Stuper, Berthold von Gent, Cornelius Wellemann, Konrad von Seelbach, Hermann von Neuenahr, Charles de Croy
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ
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