Testamente des Testamenten-Depositoriums B
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3f.
AA 0064 Kleve, Gerichte: Hauptbestand
Kleve, Gerichte: Hauptbestand >> 4. IV. Landgericht Xanten >> 4.5. Güterwesen und Familiensachen >> Testamente des Testamenten-Depositoriums B
1787-1791
Enthaeltvermerke: Enthält: 23. Heinrich Wemmers zu Marienbaum (zahlreiche Verwandte in Holland), 1787 Junli 20; 24. Adelheida Kerchenboom zu Xanten, 1788 März 3; 25. Helena Gertrud Dirckinck Witwe Wilkinghoff, 1789 Oktober 11; 26. Johannes Brux, katholischer Pastor zu Winnekendonk, (Universal-)Erbe: sein Vetter Kittar Joh. Henr. Schraven und dessen Schwestern Johanna Mechtild, seine Haushälterin, ferner: Johanna Antonia im Kloster St. Agatha zu Uedem (Legat für Hausarme zu Winnekendonk, 1789 November 5; 27. Maria Pottbeckers zu Xanten, 1790 Februar 24; 28. Anna Kessels Witwe Derck Cousin zu Xanten(Protokoll, hierzu Abschrift ref. Konsistoriums zu Xanten, dessen Armen-Diakonie-Erbe), ein Sohn Joh. Christ. Wilh. beim 5. Battl. Artellierie, 1790 Februar 5; 29. Eheleute Glasmacher Ambrosius Vannet und Agnes Bückens zu Xanten (Erbin: A. Maria Schalten, Tochter 1. Ehe der Ehefrau, 1790 Dezember 17; 30. Evert Timmermann zu Ward, Erben: seine Schwester Agnes, Ehefrau Derck Tönnissen, 1791 Mai 10; 30a. Eheleute Peter Fischer und Maria Muser von Vynen, 1791 November 26;31. Heinrich Jansen van der Pohl (Poll), 1791 August 3; 32. Eheleute Cornelius the Poll und Gertrud von Schoelen, 1791 September 28.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:37 MEZ