Chunrat [Feuer], Andre [Feuer] u. Reichger die Fewer bestätigen dem Bischof Nikolaus von Regensburg die Abschrift einer Urk. zu ihren (der A) Lehen des Hochstifts Regensburg in Essenpach ((1)), die sie von Bischof Heinrich II. von Regensburg erhalten hatten, übergeben zu haben (wörtliche Abschrift von Urk. Nr. 155a folgt) u. verpflichten sich zur Einhaltung der Seelgeräts-Verfügungen im Testament ihrer verstorbenen Mutter Gedraut [Feuer]. S 1-3: A 1-3. A: Feuer, Familie: Konrad. Feuer, Familie: Andreas. Feuer, Familie: Reichger
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Chunrat [Feuer], Andre [Feuer] u. Reichger die Fewer bestätigen dem Bischof Nikolaus von Regensburg die Abschrift einer Urk. zu ihren (der A) Lehen des Hochstifts Regensburg in Essenpach ((1)), die sie von Bischof Heinrich II. von Regensburg erhalten hatten, übergeben zu haben (wörtliche Abschrift von Urk. Nr. 155a folgt) u. verpflichten sich zur Einhaltung der Seelgeräts-Verfügungen im Testament ihrer verstorbenen Mutter Gedraut [Feuer]. S 1-3: A 1-3. A: Feuer, Familie: Konrad. Feuer, Familie: Andreas. Feuer, Familie: Reichger
Hochstift Regensburg Urkunden, BayHStA, Hochstift Regensburg Urkunden 258
GU Rottenburg 787
Registratursignatur/AZ: Schubl. 9, fol. 119, No. 23
Registratursignatur/AZ: 16te (23te gestr.) Schubl. No. 21
Zusatzklassifikation: Verpflichtungserklärung
Hochstift Regensburg Urkunden
Hochstift Regensburg Urkunden >> 1251-1400
1321 März 12
Enthält: Fußnoten:
1) Essenbach (Lkr. Landshut)
siegler: Feuer, Familie: Konrad (besch.)
Feuer, Familie: Andreas
Feuer, Familie: Reichger (besch.)
1) Essenbach (Lkr. Landshut)
siegler: Feuer, Familie: Konrad (besch.)
Feuer, Familie: Andreas
Feuer, Familie: Reichger (besch.)
Hochstift Regensburg Urkunden
Perg.
Urkundeneditionen
ger
Besiegelung/Beglaubigung: mit drei anhängenden Sg., Sg. 1 u. 3 besch.
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Literatur: Landshuter UB 272
Vermerke: RV: K W Copia nobilium [...] Feur super eiis bonis in feudaliter etc.
Originaldatierung: Daz ist geschehen ... an sand Bregu(e)ren tag.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1321
Monat: 3
Tag: 12
Äußere Beschreibung: B: 16,50; H: 19,00; Höhe mit Siegeln: 24,50
Siegler: Feuer, Familie: Konrad (besch.) Feuer, Familie: Andreas Feuer, Familie: Reichger (besch.)
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Literatur: Landshuter UB 272
Vermerke: RV: K W Copia nobilium [...] Feur super eiis bonis in feudaliter etc.
Originaldatierung: Daz ist geschehen ... an sand Bregu(e)ren tag.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1321
Monat: 3
Tag: 12
Äußere Beschreibung: B: 16,50; H: 19,00; Höhe mit Siegeln: 24,50
Siegler: Feuer, Familie: Konrad (besch.) Feuer, Familie: Andreas Feuer, Familie: Reichger (besch.)
Altrep. (vor 1800): HSR 09-023
Feuer, Familie: Konrad
Feuer, Familie: Andreas
Feuer, Familie: Reichger
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Nikolaus (v. Ybbs)
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Heinrich II. (v. Rottenegg)
Feuer, Familie: Gertrud
Essenbach (Lkr. Landshut)
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Nikolaus (v. Ybbs)
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Heinrich II. (v. Rottenegg)
Verpflichtungserklärung
Seelgerät
Testament
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:41 MESZ
Hierarchie
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