Diepold, gebürtig aus Lisauw [Luxeuil ?] in Hochburgund, zwei Meilen von Connflannt [Conflans, Dép. Haute-Saône] gelegen, ein Welscher, gef. zu Leonberg, weil er und sein Geselle Rupertus de Lamerschenn [Lomersheim Kr. Vaihingen?] in Verdacht standen, zu Ditzingen falsche Münzen hergestellt zu haben (man hatte bei letzterem einen Flaschmünzermodel gefunden), jedoch aus Gnade freigelassen, verspricht, seine Atzung zu bezahlen und schwört U.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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