Korrespondenz 1943-1945 (L-P)
Vollständigen Titel anzeigen
III. Abt., Rep. 84/1, Nr. 597
O 139
III. Abt., Rep. 84/1 Nachlass Adolf Butenandt
Nachlass Adolf Butenandt >> Nachlass Adolf Butenandt >> II. Biografisches Material >> 3. Unterlagen aus beruflicher und ehrenamtlicher Tätigkeit >> 3.1 Institutionen A-Z >> 3.1.24 Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft
Enthält: Max v. Laue.- Heinrich Macura.- Georg Melchers.- Rudolf Mentzel (u.a. Gutachten Butenandts über Gerhrad Domagk).- Max Planck (u.a. handschriftlicher Briefentwurf Butenandts vom 28. 12.1945).- Anton Pomp.- Ludwig Prandtl.
Sachakte
! Laufzeit Aktenein 1943 - 1945
Melchers, Georg
Mentzel, Rudolf
Pichler, Helmut
Planck, Max
Telschow, Ernst
Wever, Franz
Ziegler, Karl
Danneel, Rolf
Dietzel, Adolf H.
Domagk, Gerhard
Fischer, Franz (Chemiker)
Förster, Friedrich
Koch, Herbert
Lang, Anton
Laue, Max von
Macura, Heinrich
Pomp, Anton
Prandtl, Ludwig
Schramm, Gerhard
Stranski, Iwan Nicolá
Arbeitsstätte für Virusforschung der Kaiser-Wilhelm-Institute für Biochemie und Biologie
KWG, Präsident
Schlesisches Kohlenforschungsinstitut der KWG
KWI für physikalische Chemie und Elektrochemie
KWI für Physik
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:14 MEZ
Hierarchie
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- Nachlass Adolf Butenandt (Gliederung)
- II. Biografisches Material (Gliederung)
- 3. Unterlagen aus beruflicher und ehrenamtlicher Tätigkeit (Gliederung)
- 3.1 Institutionen A-Z (Gliederung)
- 3.1.24 Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft (Gliederung)