Instandhaltung der Pfarrhäuser
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FB Krombach KG Krombach, 608
FB Krombach KG Krombach KG Krombach
KG Krombach >> Bauangelegenheiten >> Pfarrhäuser
1810, [nach 1932], 1936-1986
Enthält u.a.: Beschlagnahme des Pfarrhauses für Bombengeschädigte, 1943-1944; Entschädigungsantrag für Kriegsschäden an Kirche, Pfarrhaus und Lutherhaus, 1947; Wasserleitungsanschluss an das Ortsnetz, 1936; Beseitigung von Holzschäden an Kirche, Lutherhaus und Pfarrhaus, 1955-1956; Einbau von Haustür und Windfangtür, 1954, 1960; Umbau eines Schuppens zur Garage, 1961; Einbau einer Ölheizung für Lutherhaus und Pfarrhaus, 1960-1961; Entwässerung des Obsthofes beim Pfarrhaus, 1963; Eintragung und Löschung von Naturdenkmälern; Umbau und Überprüfung der Heizungsanlage im Pfarrhaus Eichen, Südhang 3, 1972-1986; Einspruch gegen den Grundsteuermessbescheid für das Pfarrhaus Littfeld, Heeserhofstraße 12, 1978; Erneuerung der Fenster im Pfarrhaus Eichen, 1981 Enthält auch: Bücherverzeichnisse des Pfarrarchivs, [nach 1932]; Verzeichnis der an die Maire Stahlschmidt zu Ferndorf abgelieferten Krombacher Kirchenbücher, 1810
Darin: Grundriss zum Einbau der Ölheizung, 1960
Darin: Grundriss zum Einbau der Ölheizung, 1960
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:15 MEZ