Pfarrer in Öschelbronn
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Gemeindearchiv Öschelbronn (Nutzung über die Gemeinde Niefern-Öschelbronn), GA ÖSH / 1161
Gemeindearchiv Öschelbronn (Nutzung über die Gemeinde Niefern-Öschelbronn), GA ÖSH Gemeindearchiv Öschelbronn
Gemeindearchiv Öschelbronn >> Selekte und Sammlungen
(1730-1820), um 2000
Enthält: Unterlagen zu
Pfarrer Christoph Tafinger (Amtszeit 1710-1734);
Pfarrer Samson Friedrich Georgi (Amtszeit 1871-1872);
Pfarrer Georg Christoph Fischer (Amtszeit 1739-1781),
Pfarrer Johann David Beza (Amtszeit 1734-1739),
Pfarrer Dr. Immanuel Friedrich Gamm (Amtszeit 1808-1822)
(Kopien vermutlich aus dem Pfarrarchiv und aus Bestand 229 des Generallandesarchiv Karlsruhe, u.a. aus GLA 229/81111, evtl. aus GLA 229/81108, 229/81109, 229/81112)
Enthält u.a.: Bericht des Pfarrers Tafinger über die Pfarr- und Schulmeisterbesoldung (um 1730);
Stiftung des Pfarrers Tafinger und seiner Frau an die Heiligenpflege für die Anschaffung von Gebetbüchern (1733);
"Bewerbungen" um die Pfarrstelle, von Georg Burckhard Rümelin, Georg David Leusler, Johann Heinrich Keller, Johann David Beza (1734);
Streit zwischen der Gemeinde und dem Schulmeister sowie Pfarrer Beza (1738, 1739);
Lebenslauf des Georg Christoph Fischer (1739);
Wiedereinsetzung des Georg Christoph Fischer nach dem Tod seines Schwiegersohns und Nachfolgers Samson Friedrich Georgi (1772);
Zusammenstellung des Pfarreinkommens 1808/09;
Beschwerde des Pfarrers Gamm wegen des geringeren Verdienstes als Dorfpfarrer in Öschelbronn (1809);
Beschwerde des Pfarrers Gamm wegen der geringen und wechselnden Pfarreinnahmen durch Zehntabgaben (1814);
Bericht über eine Versetzung des Pfarrers Gamm (1819);
Beschwerde des Pfarrers Gamm gegen den Vogt Vetter von Öschelbronn (1820)
Pfarrer Christoph Tafinger (Amtszeit 1710-1734);
Pfarrer Samson Friedrich Georgi (Amtszeit 1871-1872);
Pfarrer Georg Christoph Fischer (Amtszeit 1739-1781),
Pfarrer Johann David Beza (Amtszeit 1734-1739),
Pfarrer Dr. Immanuel Friedrich Gamm (Amtszeit 1808-1822)
(Kopien vermutlich aus dem Pfarrarchiv und aus Bestand 229 des Generallandesarchiv Karlsruhe, u.a. aus GLA 229/81111, evtl. aus GLA 229/81108, 229/81109, 229/81112)
Enthält u.a.: Bericht des Pfarrers Tafinger über die Pfarr- und Schulmeisterbesoldung (um 1730);
Stiftung des Pfarrers Tafinger und seiner Frau an die Heiligenpflege für die Anschaffung von Gebetbüchern (1733);
"Bewerbungen" um die Pfarrstelle, von Georg Burckhard Rümelin, Georg David Leusler, Johann Heinrich Keller, Johann David Beza (1734);
Streit zwischen der Gemeinde und dem Schulmeister sowie Pfarrer Beza (1738, 1739);
Lebenslauf des Georg Christoph Fischer (1739);
Wiedereinsetzung des Georg Christoph Fischer nach dem Tod seines Schwiegersohns und Nachfolgers Samson Friedrich Georgi (1772);
Zusammenstellung des Pfarreinkommens 1808/09;
Beschwerde des Pfarrers Gamm wegen des geringeren Verdienstes als Dorfpfarrer in Öschelbronn (1809);
Beschwerde des Pfarrers Gamm wegen der geringen und wechselnden Pfarreinnahmen durch Zehntabgaben (1814);
Bericht über eine Versetzung des Pfarrers Gamm (1819);
Beschwerde des Pfarrers Gamm gegen den Vogt Vetter von Öschelbronn (1820)
1 Bü. (3 cm)
Form: A
Archivale
Tafinger, Christoph
Vetter, Friedrich
Beza, Johann David
Rümelin, Georg Burckhard
Leicht, Friedrich
Fischer, Georg Christoph
Keller, Johann Heinrich
Leusler, Georg David
Gamm, Immanuel Friedrich
Georgi, Friedrich Samson
Generallandesarchiv Karlsruhe
Heiligenpflege
Pfarrer, evangelischer
Pfarreinkommen
Pfarrarchiv
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
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03.06.2025, 10:54 MESZ