Vorträge und Festreden (vor allem handschriftliche Stichpunkte, maschinengeschriebene Manuskripte nur falls vermerkt)
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NL Burghart Heinz, BayHStA, NL Burghart Heinz 46
NL Burghart Heinz Nachlass Burghart, Heinz
Nachlass Burghart, Heinz >> 3. Ausgewählte Festreden und Vorträge
1979-2002
Enthält vor allem: "Gehört der Rundfunk den Parteien ?", 1979; "Journalismus im Fernsehen" bei einem Seminar der KWU (Kraftwerk Union) 1981; 2 Kommentare im Bayern Report betr. das Streikrecht der Gewerkschaften und die geplante Änderung des § 116, 1986 (maschinengeschrieben); "Politik und Medien", 1986/87; Rede bei der Verleihung des Herwig-Weber-Preises 1987 an Dieter Mayer-Simeth, Annette v. Aretin, Helmut Dotterweich, Hans Eckart Rübesamen und James M. Markham (maschinengeschrieben); "Die Verantwortung der Medien für die Gesellschaft", 1989 (Stichpunkte und getippte Kurzfassung); "40 Jahre Grundgesetz, 40 Jahre BRD", Straubing 1989; "Alte und neue Medien", Kreuth 1989; Festvortrag zum Jubiläum der Bayerischen Staatszeitung "Journalismus ohne 'Sex and Crime' ", 2000 (getipptes Manuskript und Kopie des Abdrucks der Rede in der Staatszeitung vom 30.6.2000); Rede bei der Verabschiedung des Bürgermeisters von Unterföhring (Lkr. München) Klaus Läßing 2002 (maschinengeschriebenes Manuskript, Honorarmitteilung, Zeitungsausschnitte)
Nachlass Burghart, Heinz
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Läßing, Klaus
Aretin, Annette v.
Dotterweich, Helmut
Rübesamen, Hans Eckart
Markham, James M.
Mayer-Simeth, Dieter
Unterföhring (Lkr. München)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:32 MESZ
Hierarchie
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- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
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