Protokoll Nr. 53/81.- Umlauf am 20. August 1981: Bd. 1
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BArch DY 30/58896
DY 30-J IV 2/3/3259
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1981
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3259
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3675
Beschlussauszüge: DY 30/5595
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Durchführung der Auszeichnungen zum 32. Jahrestag der DDR am 7. Oktober 1981 - 2. Lehrgänge zur marxistisch-leninistischen Qualifizierung von Kadern aus Bruderparteien entwickelter kapitalistischer Länder, befreundeter Parteien und Bewegungen Afrikas, Asiens und Lateinamerikas an der Parteischule "Karl Liebknecht" beim ZK der SED und an Bezirksparteischulen der SED im 2. Halbjahr 1981 - 3. Ausscheiden des Genossen Werner Albrecht aus der hauptamtlichen Tätigkeit im Apparat des ZK - 4. Abberufung und Einsatz des Stellvertreters des Ministers im Ministerium für Chemische Industrie (Stumpf/Wolf) - 5. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Generaldirektors im VEB Kombinat Kunstleder- und Pelzverarbeitung Leipzig (Dankert) - 6. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Generaldirektors des VEB Kombinat Wolle und Seide (Unger/Kramer) - 7. Zeitweilige Veränderung in der Besetzung der Funktion des Generaldirektors des VEB Rohrkombinat Riesa (Müller) - 8. Empfang einer Delegation des ZK der Partei der Unabhängigkeit und der Arbeit Senegals zur Vermittlung von Erfahrungen der SED auf dem Gebiet der Volksbildung - 9. Meinungsaustausch der Zeitschrift "Probleme des Friedens und des Sozialismus" zum Thema "Ökonomische Entwicklung und sozialer Fortschritt in der gegenwärtigen Etappe des Aufbaus des Sozialismus" - 10. Entsendung des Genossen Günter Jahn, Mitglied des ZK und 1. Sekretär der BL der SED Potsdam, nach Belgien in der Zeit vom 4. - 5. September 1981 - 11. Entsendung einer Delegation des Verbandes der Journalisten der DDR zur Teilnahme am XXV. Kongreß der FIJET vom 18. - 28. September 1981 in Göteborg, Schweden - 12. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der Gewerkschaft Gesundheitswesen nach Finnland - 13. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der IG Chemie, Glas und Keramik nach Österreich - 14. Teilnahme eines Vertreters des Zentralvorstandes der IG Bau-Holz an einem Kolloquium in Frankreich - 15. Studienaufenthalt des Genossen Prof. Dr. Gerhard Lozek in Westberlin vom 8. - 19. September 1981 und vom 25. September - 5. Oktober 1981 - 16. Übersiedlung der Tochter der ehemaligen Politemigranten und Mitglieder der KPD, David und Franziska Halperin, Ruth Halperin, aus der UdSSR in die DDR
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3259
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3675
Beschlussauszüge: DY 30/5595
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Durchführung der Auszeichnungen zum 32. Jahrestag der DDR am 7. Oktober 1981 - 2. Lehrgänge zur marxistisch-leninistischen Qualifizierung von Kadern aus Bruderparteien entwickelter kapitalistischer Länder, befreundeter Parteien und Bewegungen Afrikas, Asiens und Lateinamerikas an der Parteischule "Karl Liebknecht" beim ZK der SED und an Bezirksparteischulen der SED im 2. Halbjahr 1981 - 3. Ausscheiden des Genossen Werner Albrecht aus der hauptamtlichen Tätigkeit im Apparat des ZK - 4. Abberufung und Einsatz des Stellvertreters des Ministers im Ministerium für Chemische Industrie (Stumpf/Wolf) - 5. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Generaldirektors im VEB Kombinat Kunstleder- und Pelzverarbeitung Leipzig (Dankert) - 6. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Generaldirektors des VEB Kombinat Wolle und Seide (Unger/Kramer) - 7. Zeitweilige Veränderung in der Besetzung der Funktion des Generaldirektors des VEB Rohrkombinat Riesa (Müller) - 8. Empfang einer Delegation des ZK der Partei der Unabhängigkeit und der Arbeit Senegals zur Vermittlung von Erfahrungen der SED auf dem Gebiet der Volksbildung - 9. Meinungsaustausch der Zeitschrift "Probleme des Friedens und des Sozialismus" zum Thema "Ökonomische Entwicklung und sozialer Fortschritt in der gegenwärtigen Etappe des Aufbaus des Sozialismus" - 10. Entsendung des Genossen Günter Jahn, Mitglied des ZK und 1. Sekretär der BL der SED Potsdam, nach Belgien in der Zeit vom 4. - 5. September 1981 - 11. Entsendung einer Delegation des Verbandes der Journalisten der DDR zur Teilnahme am XXV. Kongreß der FIJET vom 18. - 28. September 1981 in Göteborg, Schweden - 12. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der Gewerkschaft Gesundheitswesen nach Finnland - 13. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der IG Chemie, Glas und Keramik nach Österreich - 14. Teilnahme eines Vertreters des Zentralvorstandes der IG Bau-Holz an einem Kolloquium in Frankreich - 15. Studienaufenthalt des Genossen Prof. Dr. Gerhard Lozek in Westberlin vom 8. - 19. September 1981 und vom 25. September - 5. Oktober 1981 - 16. Übersiedlung der Tochter der ehemaligen Politemigranten und Mitglieder der KPD, David und Franziska Halperin, Ruth Halperin, aus der UdSSR in die DDR
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:44 MESZ
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