Verpfändung und Donation des gesamten Gutes Schmolsin durch Herzogin Anna von Croy-Aerschot an Rat und Hauptmann Georg von Zitzewitz für 15.000 Gulden. am Fünften Monatßtag Decembris im ein Taussent Sechßhundertt ein vndt dreyssigsten Jhare [1631 Dezember 05]. Konsens des Herzogs Bogislaw XIV. von Pommern zum vorhergehenden Vorgang als Landesfürst. am Ein vndt Zwanczigsten Juny des Sechszehenhundert Zwey vnnd Dreißigsten Jahres [1632 Juni 21];. Alten Stettin. Siegel der Herzogin und des von Zitzewitz an rot geflochtenen Schnüren in Holzkapseln nur an Nr. 63; Siegel des Herzogs an rot-gelb geflochtener Schnur (beide Urkunden verheftend) in Holzkapsel
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Verpfändung und Donation des gesamten Gutes Schmolsin durch Herzogin Anna von Croy-Aerschot an Rat und Hauptmann Georg von Zitzewitz für 15.000 Gulden. am Fünften Monatßtag Decembris im ein Taussent Sechßhundertt ein vndt dreyssigsten Jhare [1631 Dezember 05]. Konsens des Herzogs Bogislaw XIV. von Pommern zum vorhergehenden Vorgang als Landesfürst. am Ein vndt Zwanczigsten Juny des Sechszehenhundert Zwey vnnd Dreißigsten Jahres [1632 Juni 21];. Alten Stettin. Siegel der Herzogin und des von Zitzewitz an rot geflochtenen Schnüren in Holzkapseln nur an Nr. 63; Siegel des Herzogs an rot-gelb geflochtener Schnur (beide Urkunden verheftend) in Holzkapsel
VII. HA, Nichtmärkische Urkunden, Pommern Nr. 63 und 64
VII. HA Urkunden
Urkunden >> D. Fremde Urkunden >> D.06 Städte, Länder, Territorien O-Q >> D.06.09 Pommern
1631 und 1632
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:34 MESZ